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Alle Wege führen nach Hause

Light Field Reverie

All Roads Lead Home

Lost sentiments
Just memories
Of every word misspoken
Swept away by the seasons

And I'm still running
From where it all began
For everything I've taken
And everything I have
I can't go back
Without you
Without you

This river runs in circles
An endless stream of moments
Where you and I are bound in timelines
So tired and torn by the restless tempest
The path that we have chosen
Will always lead us home

This emptiness
Just a consequence
Of every dream dismantled
Washed away by time

And I'm still fighting
The bliss in letting go
Of everything I came for
And everything I know
I can't go back
Without you

I can't go back
(I can't face it on my own)
Without you
(I have to find my way back home)

I was first struck by the absence of time
Having depended on it so completely as a measure of myself
And my life, moving backwards into the perpetual night
That consumes purpose and deed, all passion and will
I come to you, old friend, with the dull clarity of the dead
Not to beckon you but to feel the fire and intensity that still live in you
And the heavy weight of your burdens which I had once borne
There is truth here, old friend
If that's all you seek but there's no justice or judgment
Without which truth is a vast, dead hollow
Go back
Do not look into the abyss or let the abyss look into you
Awaken the sleep of reason and fight the monsters within and without

This river runs in circles
An endless stream of moments
Where you and I are bound in timelines
So tired and torn by the restless tempest
The path that we have chosen
Will always lead us home

Alle Wege führen nach Hause

Verlorene Gefühle
Nur Erinnerungen
An jedes falsch gesprochene Wort
Vom Wind der Jahreszeiten verweht

Und ich renne immer noch
Von dem Ort, wo alles begann
Für alles, was ich genommen habe
Und alles, was ich habe
Ich kann nicht zurück
Ohne dich
Ohne dich

Dieser Fluss läuft im Kreis
Ein endloser Strom von Momenten
Wo du und ich in Zeitlinien gebunden sind
So müde und zerrissen vom unruhigen Sturm
Der Weg, den wir gewählt haben
Wird uns immer nach Hause führen

Diese Leere
Nur eine Konsequenz
Von jedem zerbrochenen Traum
Vom Lauf der Zeit weggespült

Und ich kämpfe immer noch
Mit der Freude, loszulassen
Von allem, wofür ich gekommen bin
Und allem, was ich weiß
Ich kann nicht zurück
Ohne dich

Ich kann nicht zurück
(Ich kann es nicht alleine ertragen)
Ohne dich
(Ich muss meinen Weg nach Hause finden)

Ich wurde zuerst von der Abwesenheit der Zeit getroffen
Hatte so vollkommen auf sie als Maß für mich selbst vertraut
Und mein Leben, rückwärts in die ewige Nacht
Die Zweck und Tat, alle Leidenschaft und Willen verschlingt
Ich komme zu dir, alter Freund, mit der stumpfen Klarheit der Toten
Nicht um dich zu rufen, sondern um das Feuer und die Intensität zu spüren, die noch in dir leben
Und das schwere Gewicht deiner Lasten, die ich einst getragen habe
Hier ist Wahrheit, alter Freund
Wenn das alles ist, was du suchst, aber es gibt keine Gerechtigkeit oder Urteil
Ohne die Wahrheit ein weites, totes Nichts ist
Geh zurück
Sieh nicht in den Abgrund oder lass den Abgrund in dich sehen
Erwecke den Schlaf der Vernunft und kämpfe gegen die Monster in dir und um dich herum

Dieser Fluss läuft im Kreis
Ein endloser Strom von Momenten
Wo du und ich in Zeitlinien gebunden sind
So müde und zerrissen vom unruhigen Sturm
Der Weg, den wir gewählt haben
Wird uns immer nach Hause führen