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Wo die Stille mich ganz verschlingt

Like Moths To Flames

Where The Quiet Devours Me Whole

Crawling through piles of shattered glass
My flesh consumes
Waiting for the fucking collapse

I'll always be clinging to death
Where the grief is a vulture that circles inside my head
It's only nothingness
Where I dissolve while I wait for the end
Wait for the end

So when I feel no relief, do I suffer for nothing?

I want to see how deep the wound goes
I want to reach past the dark where the light never gets close
I crave an emptiness that only silence can offer me
Offer me

If there's a place where the quiet devours me whole
Is it self-preservation to kill every feeling of hope?
The truth is, I'm sick of feeling sorry for myself
I'm so sick of wishing I could be anywhere else
Where the quiet devours me whole

So if I feel no relief, do I suffer for nothing?
A human effigy that just waits for the pendulum to swing
With infinite eyes
Always staring back at me

I want to see how deep the wound goes
I want to reach past the dark where the light never gets close
I crave an emptiness that only silence can offer me
I wanted death, but it won't claim me yet
I want to feed on the dirt until I just forget I exist
My flesh consumes what can't be removed
What can't be removed

Crawling through piles of shattered glass
Where the quiet devours me whole
Go!

Wo die Stille mich ganz verschlingt

Durch Trümmer von zerbrochenem Glas kriechen
Mein Fleisch verzehrt
Warte auf den verdammten Zusammenbruch

Ich werde immer am Tod festhalten
Wo die Trauer ein Geier ist, der in meinem Kopf kreist
Es ist nur Nichts
Wo ich mich auflöse, während ich auf das Ende warte
Warte auf das Ende

Also, wenn ich keine Erleichterung spüre, leide ich umsonst?

Ich will sehen, wie tief die Wunde geht
Ich will über die Dunkelheit hinausreichen, wo das Licht nie nah kommt
Ich sehne mich nach einer Leere, die nur die Stille mir bieten kann
Bieten kann

Wenn es einen Ort gibt, wo die Stille mich ganz verschlingt
Ist es Selbstschutz, jedes Gefühl der Hoffnung zu töten?
Die Wahrheit ist, ich habe es satt, Mitleid mit mir zu haben
Ich habe es so satt, mir zu wünschen, ich könnte irgendwo anders sein
Wo die Stille mich ganz verschlingt

Also, wenn ich keine Erleichterung spüre, leide ich umsonst?
Eine menschliche Figur, die nur darauf wartet, dass das Pendel schwingt
Mit unendlichen Augen
Die immer zurückstarren

Ich will sehen, wie tief die Wunde geht
Ich will über die Dunkelheit hinausreichen, wo das Licht nie nah kommt
Ich sehne mich nach einer Leere, die nur die Stille mir bieten kann
Ich wollte den Tod, aber er wird mich noch nicht holen
Ich will mich an dem Dreck laben, bis ich vergesse, dass ich existiere
Mein Fleisch verzehrt, was nicht entfernt werden kann
Was nicht entfernt werden kann

Durch Trümmer von zerbrochenem Glas kriechen
Wo die Stille mich ganz verschlingt
Los!