Irene
No, no he volgut pintar
el teu cabell llarg
ni les teves mans.
Ni el teu cos, que he envoltat
d'ones que he robat
al mar abrivat.
No, no he volgut pintar
aquest despertat
serè, deslliurat.
Ni el primer cant d'ocell
que ens acosta el vent
abans de l'adéu.
I ara que el temps se m'emporta
i em tanques la porta
per on vaig entrar,
no, no vull recordar
ni la teva imatge
ni les teves mans,
No, no em puc aturar
i mirar la vida
des del finestral.
No, no vull trepitjar
fulles que em recorden
el teu caminar.
No, ja no vull tornar
al camí que em porta
a la teva llar.
I ara que queda enrera
aquella drecera
per on vam passar,
no, no vull recordar
ni la teva imatge
ni les teves mans.
No, no em puc aturar
i mirar la vida
des del finestral.
Irene
Nein, ich wollte nicht malen
dein langes Haar
und deine Hände.
Nicht deinen Körper, den ich umhüllt
mit Wellen, die ich gestohlen
aus dem aufgewühlten Meer.
Nein, ich wollte nicht malen
diesen erwachten
ruhigen, befreiten.
Nicht den ersten Gesang des Vogels,
den uns der Wind bringt
vor dem Abschied.
Und jetzt, wo die Zeit mich mitnimmt
und du mir die Tür schließt,
durch die ich kam,
nein, ich will mich nicht erinnern
an dein Bild
und deine Hände,
Nein, ich kann nicht anhalten
und das Leben betrachten
vom Fenster aus.
Nein, ich will nicht treten
auf Blätter, die mich erinnern
an deinen Gang.
Nein, ich will nicht zurückkehren
auf den Weg, der mich führt
zu deinem Zuhause.
Und jetzt, wo der Abkürzung
hinter uns bleibt,
durch die wir gingen,
nein, ich will mich nicht erinnern
an dein Bild
und deine Hände.
Nein, ich kann nicht anhalten
und das Leben betrachten
vom Fenster aus.