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Seelenlose Existenz

Lorna Shore

Soulless Existence

I am nothing but the sum of my regrets
Anchored to this hollow shell
Numbness swallows me, flooding horizons
In a blaze of frost and snow

You can find me there wandering out of sight
In a place somewhere between the black and white
Where colors fade, desaturate
And myopic gaze turns into endless nightfall

This world keeps taking pieces
Dissolve this tundra is all I know
This world keeps taking pieces
Alone I feel the void call to me

It comes in waves, turning like clockwork
Confine me to this empty waste, I can't escape
Coasting dissociated
Upon the frozen current, bleakness fills my clouded eyes
Yet I see right through these withered hands, desensitized
Burn in the frigid waste, I've spent too long
Staring into the abyss

Lost myself inside the day and night
Between the black and white
Look beyond the light
Then you will find between the black and white
Then you will find between the black and white
Then you will find, then you will find
Between the black and white

I am nothing
But the sum of my regret

This world keeps taking pieces
This world keeps taking pieces

It comes in waves, turning like clockwork
Confine me to this empty waste, I can't escape
Coasting dissociated
Upon the frozen current, bleakness fills my clouded eyes
Yet I see right through these withered hands, desensitized
Burn in the frigid waste, I've spent too long all alone

It comes in waves, it comes in waves
Confine me to this empty waste, I can't escape
Coasting dissociated
Upon the frozen current, bleakness fills my clouded eyes
Yet I see right through these withered hands, desensitized
Burn in the frigid waste, I've spent too long
Staring into nothingness

Lost myself inside the day and night
Between the black and white
Look beyond the light
Then you will find between the black and white
Then you will find between the black and white
I'm lost in time, I'm lost in time
Between the black and white

I am nothing (between the black and white)
I feel nothing

Lost myself inside the day and night
Between the black and white
Look beyond the light
You'll never find between the black and white
Then you will find between the black and white
You'll never find, you'll never find
Between the black and white

I am nothing but the sum of my regret
Anchored to this hollow shell
Numbness swallows me, flooding horizons
In a blaze of frost and snow

Lost in the folds inside the infinite dreamscape
On the precipice of where worlds collide
Remind me of the feeling lost in the distance
Cleanse me of this soulless existence

Seelenlose Existenz

Ich bin nichts als die Summe meiner Bedauern
Verankert in dieser hohlen Hülle
Taubheit verschlingt mich, überflutet Horizonte
In einem Feuer aus Frost und Schnee

Du kannst mich dort finden, unsichtbar umherirrend
An einem Ort irgendwo zwischen Schwarz und Weiß
Wo Farben verblassen, entsättigt
Und mein kurzsichtiger Blick in endlose Nacht übergeht

Diese Welt nimmt mir Stück für Stück
Aufzulösen ist alles, was ich kenne
Diese Welt nimmt mir Stück für Stück
Allein fühle ich, wie die Leere nach mir ruft

Es kommt in Wellen, dreht sich wie ein Uhrwerk
Fessle mich an diesen leeren Abgrund, ich kann nicht entkommen
Dissociiert gleite ich
Auf dem gefrorenen Strom, Trostlosigkeit füllt meine trüben Augen
Doch ich sehe durch diese verwelkten Hände, abgestumpft
Verbrenne in der frostigen Ödnis, ich habe zu lange
In den Abgrund gestarrt

Habe mich verloren zwischen Tag und Nacht
Zwischen Schwarz und Weiß
Sieh über das Licht hinaus
Dann wirst du finden zwischen Schwarz und Weiß
Dann wirst du finden zwischen Schwarz und Weiß
Dann wirst du finden, dann wirst du finden
Zwischen Schwarz und Weiß

Ich bin nichts
Außer der Summe meines Bedauerns

Diese Welt nimmt mir Stück für Stück
Diese Welt nimmt mir Stück für Stück

Es kommt in Wellen, dreht sich wie ein Uhrwerk
Fessle mich an diesen leeren Abgrund, ich kann nicht entkommen
Dissociiert gleite ich
Auf dem gefrorenen Strom, Trostlosigkeit füllt meine trüben Augen
Doch ich sehe durch diese verwelkten Hände, abgestumpft
Verbrenne in der frostigen Ödnis, ich habe zu lange ganz allein verbracht

Es kommt in Wellen, es kommt in Wellen
Fessle mich an diesen leeren Abgrund, ich kann nicht entkommen
Dissociiert gleite ich
Auf dem gefrorenen Strom, Trostlosigkeit füllt meine trüben Augen
Doch ich sehe durch diese verwelkten Hände, abgestumpft
Verbrenne in der frostigen Ödnis, ich habe zu lange
In die Nichtigkeit gestarrt

Habe mich verloren zwischen Tag und Nacht
Zwischen Schwarz und Weiß
Sieh über das Licht hinaus
Dann wirst du finden zwischen Schwarz und Weiß
Dann wirst du finden zwischen Schwarz und Weiß
Ich bin in der Zeit verloren, ich bin in der Zeit verloren
Zwischen Schwarz und Weiß

Ich bin nichts (zwischen Schwarz und Weiß)
Ich fühle nichts

Habe mich verloren zwischen Tag und Nacht
Zwischen Schwarz und Weiß
Sieh über das Licht hinaus
Du wirst niemals finden zwischen Schwarz und Weiß
Dann wirst du finden zwischen Schwarz und Weiß
Du wirst niemals finden, du wirst niemals finden
Zwischen Schwarz und Weiß

Ich bin nichts als die Summe meiner Bedauern
Verankert in dieser hohlen Hülle
Taubheit verschlingt mich, überflutet Horizonte
In einem Feuer aus Frost und Schnee

Verloren in den Falten des unendlichen Traums
Am Rand, wo Welten kollidieren
Erinnere mich an das Gefühl, verloren in der Ferne
Befreie mich von dieser seelenlosen Existenz

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