Wer Wir Geworden Sind
Die Sommernacht von ihrer schönsten Seite
Lagerfeuerlicht, laute Musik
Füße tanzen barfuß auf der Wiese
Ich bin mittendrin, aber irgendwie auch nicht
Weil meine Welt sich gerade leise abseilt
Und mir die Zügel aus den Händen nimmt
Weil alles in mir in Dunkelheit abschweift
Wo ich doch nicht gerne allein im Dunkeln bin
Und ich frag' mich wie wir geworden sind
Wer wir geworden sind
Die Nacht so laut, doch in mir schweigt's
Mit jedem ihrer Gläser fall ich ein wenig tiefer in mich rein
Wie ich geworden bin
Wer ich geworden bin
Die Nacht so warm und ich so kalt
Und dann für einen Augenblick wünschte ich, dich hätt' es nicht gegeben, oh
Weil man am Ende nur die Liebe zulässt
Von der man glaubt, dass man sie auch verdient
Verschanze ich mich seit dir hinter Mauern
Wenn Aufrichtigkeit an mir vorüberzieht
Und ich frag' mich wie wir geworden sind
Wer wir geworden sind
Die Nacht so laut, doch in mir schweigt's
Mit jedem ihrer Gläser fall ich ein wenig tiefer in mich rein
Wie ich geworden bin
Wer ich geworden bin
Die Nacht so warm und ich so kalt
Und dann für einen Augenblick wünschte ich, dich hätt' es nicht gegeben, oh
Denn du bringst Schwere in mein Leben
So viel Leere, wärst du nur nicht gewesen
Du wirfst Schatten auf mein Leben
Und du legst Leere in all mein Geben
Und ich frag' mich wie wir geworden sind
Wer wir geworden sind
Die Nacht so laut doch in mir schweigt
Wie ich geworden bin
Wer ich geworden bin
Die Nacht so warm und ich so kalt
Und dann für einen Augenblick wünschte ich, dich hätt' es nicht gegeben, oh
In meinem Leben
Qui nous sommes devenus
La nuit d'été sous son plus beau jour
Lumière du feu de camp, musique forte
Des pieds dansent pieds nus sur l'herbe
Je suis au milieu, mais d'une certaine manière pas vraiment
Parce que mon monde se détache doucement
Et me prend les rênes des mains
Parce que tout en moi dérive dans l'obscurité
Alors que je n'aime pas être seul dans le noir
Et je me demande comment nous sommes devenus
Qui nous sommes devenus
La nuit est si bruyante, mais en moi c'est le silence
Avec chacun de ses verres, je tombe un peu plus en moi
Comme je suis devenu
Qui je suis devenu
La nuit est si chaude et moi si froid
Et puis, un instant, je souhaitais que tu n'aies jamais existé, oh
Parce qu'à la fin, on ne laisse entrer que l'amour
Celui dont on pense qu'on le mérite aussi
Je me cache derrière des murs depuis toi
Quand l'honnêteté passe à côté de moi
Et je me demande comment nous sommes devenus
Qui nous sommes devenus
La nuit est si bruyante, mais en moi c'est le silence
Avec chacun de ses verres, je tombe un peu plus en moi
Comme je suis devenu
Qui je suis devenu
La nuit est si chaude et moi si froid
Et puis, un instant, je souhaitais que tu n'aies jamais existé, oh
Car tu apportes du poids dans ma vie
Tant de vide, si seulement tu n'avais pas été là
Tu jettes des ombres sur ma vie
Et tu mets du vide dans tout ce que je donne
Et je me demande comment nous sommes devenus
Qui nous sommes devenus
La nuit est si bruyante, mais en moi c'est le silence
Comme je suis devenu
Qui je suis devenu
La nuit est si chaude et moi si froid
Et puis, un instant, je souhaitais que tu n'aies jamais existé, oh
Dans ma vie