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Bald finde ich Ruhe

Luciano Pavarotti

Fra poco a me ricovero

Tombe degli avi miei, l' ultimo avanzo
D' una stirpe infelice
Deh'! Raccogliete voi, cessò dell' ira
Il breve foco, sul nemico acciaro
Abbandonar mi vo', per me la vita
E' orrendo peso! L'universo intero
E' un deserto per me senza Lucia!
Di liete faci ancora

Splende il castello! Ah! Scarsa
Fu la notte al tripudio! Ingrata donna!
Mentr' io mi struggo in disperato pianto
Tu ridi, esulti accanto
Al felice consorte!
Tu delle gioje in seno, io, della morte!

Frà poco a me ricovero
Darà negletto avello
Una pietosa lagrima
Non scorrerà sù quello!
Fin degli estinti, ahi misero!

Manca il conforto a me!
Tù pur, tù pur dimentica
Quel marmo dispregiato
Mai non passarvi, o barbara
Del tuo consorte a lato
Rispetta almen le ceneri
Di chi morià per tè

Bald finde ich Ruhe

Gräber meiner Vorfahren, der letzte Rest
Einer unglücklichen Linie.
Oh! Versammelt euch, der Zorn ist vorbei,
Das kurze Feuer, auf den Feind gerichtet.
Ich will mich zurückziehen, für mich das Leben
Ist ein schreckliches Gewicht! Das ganze Universum
Ist eine Wüste für mich ohne Lucia!
Von fröhlichen Fackeln noch

Strahlt das Schloss! Ach! Mager
War die Nacht des Jubels! Undankbare Frau!
Während ich in verzweifeltem Weinen zerfließe,
Lachst du, jubelst neben
Dem glücklichen Gatten!
Du trägst die Freude in dir, ich, den Tod!

Bald finde ich Ruhe,
Wird ein vernachlässigtes Grab
Eine mitleidige Träne
Nicht über ihn fließen!
Ende der Verstorbenen, ach, elend!

Mir fehlt der Trost!
Du auch, du auch vergiss
Den verachteten Marmor,
Gehe niemals vorbei, oh Barbarin,
An der Seite deines Gatten,
Respektiere wenigstens die Asche
Von dem, der für dich starb.