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Nebel

Luciano Pavarotti

Nebbie

Soffro, lontan lontano
Le nebbie sonnolente
Salgono dal tacente
Piano

Alto gracchiando, i corvi
Fidati all'ali nere
Traversan le brughiere
Torvi

Dell'aere ai morsi crudi
Gli addolorati tronchi
Offron, pregando, i bronchi nudi
Come ho freddo!

Son sola
Pel grigio ciel sospinto
Un gemito destinto
Vola

E mi ripete: Vieni
È buia la vallata
O triste, o disamata
Vieni! Vieni!

Nebel

Ich leide, weit entfernt
Die schläfrigen Nebel
Steigen aus dem Schweigen
Langsam

Hoch krächzend, die Raben
Vertraut mit den schwarzen Flügeln
Überqueren die Moore
Düster

Von der Luft zu den rohen Bissen
Bieten die schmerzenden Stämme
Betend, die nackten Äste an
Wie kalt ist es!

Ich bin allein
Unter dem grauen Himmel
Ein seufzender Laut
Fliegt

Und es wiederholt mir: Komm
Es ist dunkel im Tal
Oh traurig, oh ungeliebt
Komm! Komm!