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Hüter Des Waldes

M8L8TH

Guardian Of The Forest

The forest at night keeps silence
Of fire lighted with a wise hand
Of ancient Rus' forest guardian
Who don't let anyone to extinguish it down,
He never sleeps at night,
No one ever saw him there,
Where moonlight lays upon moss on the glade
Moss that covered ancient gods faces.

Here, among the massive oaks,
Birches, aspens and free winds
where millenium passed as a moment,
He stays the same grey-haired old man
Deathly pale moonlight
Enlighten the scattered boulders,
Bleed the eternal darkness
Covering soil with calm
His pain - is to see dead trees
Praised in ancient legends
That were sung by those dead people,
who considered themselves as nature's children.

He never sleeps at night
Branches of trees striving up to the stars
Through the cloven wound of torn winter sky
Silver forest bury in the blackest snowstorm
the asylum of dreams.

And through the new death and forthcoming lives
In my dreams I behold thee,
My heart is burning by pride,
Never turned to ashes in funeral pyre.

Under the cover of night far expanses are open
And i drink morrow dew from the weeds...
And since the birht, pain of my heart
Absorded in morning birds song among the forest.

Flames blaze, new lines...
By emotions poisoned are torments of mind...
Soaring towards grimmest height
Killing the slave forever

The solar mysteries, solitude
Night falls upon the forest, and I am alone here again
I cann see what in unknown for other and
I know what no one ever knows...

He can see the darkness of ancient times,
And everything that is presente, and what shall become
The wisdom in roots and in Foliage
All that hidden in skies, in the sun, and in young grass,
Past roar of mighty banners.

But again, sign of great names burns in Himmel High
Bestial harsh will graspt the hand again,
And firestorm shall enlighten the night.

Steady marching onwards
To the rumble of cannonade, to the machuneguns storm
He never sleeps at night...

Hüter Des Waldes

Der Wald in der Nacht bewahrt die Stille
Von Feuer, entfacht mit weiser Hand
Von dem alten Wächter des Rus'-Waldes
Der niemanden zulässt, das Feuer zu löschen,
Er schläft niemals in der Nacht,
Niemand hat ihn je dort gesehen,
Wo das Mondlicht auf den Moos im Lichtung liegt
Moos, das die Gesichter alter Götter bedeckt.

Hier, zwischen den mächtigen Eichen,
Birken, Espen und freien Winden
Wo Jahrtausende wie ein Moment vergehen,
Bleibt er derselbe grauhaarige alte Mann
Totenblasser Mondschein
Erleuchtet die verstreuten Felsen,
Blutet die ewige Dunkelheit
Bedeckt den Boden mit Ruhe
Sein Schmerz - ist es, tote Bäume zu sehen
Die in alten Legenden gepriesen wurden
Die von jenen Toten gesungen wurden,
Die sich als Kinder der Natur betrachteten.

Er schläft niemals in der Nacht
Äste der Bäume streben zu den Sternen
Durch die aufgerissene Wunde des zerrissenen Winterhimmels
Silberner Wald begräbt im schwärzesten Schneesturm
Das Asyl der Träume.

Und durch den neuen Tod und kommende Leben
In meinen Träumen sehe ich dich,
Mein Herz brennt vor Stolz,
Wurde niemals zu Asche im Scheiterhaufen.

Unter dem Deckmantel der Nacht sind weite Räume offen
Und ich trinke Morgennebel von den Unkräutern...
Und seit der Geburt, der Schmerz meines Herzens
Aufgesogen im Gesang der Morgenvögel im Wald.

Flammen lodern, neue Zeilen...
Von Emotionen vergiftet sind die Qualen des Geistes...
Hoch hinauf schwebend zu den düstersten Höhen
Tötet den Sklaven für immer.

Die Sonnengeheimnisse, Einsamkeit
Die Nacht senkt sich über den Wald, und ich bin wieder allein hier
Ich kann sehen, was anderen unbekannt ist und
Ich weiß, was niemand je weiß...

Er kann die Dunkelheit der alten Zeiten sehen,
Und alles, was gegenwärtig ist, und was werden soll
Die Weisheit in den Wurzeln und im Laub
All das verborgen in den Himmeln, in der Sonne und im jungen Gras,
Vergangenes Gebrüll mächtiger Banner.

Doch wieder brennt das Zeichen großer Namen hoch am Himmel
Bestialischer harter Wille wird die Hand wieder greifen,
Und der Feuerschauer wird die Nacht erleuchten.

Stetig marschierend vorwärts
Zum Donnergrollen der Kanonade, zum Sturm der Maschinengewehre
Er schläft niemals in der Nacht...