Krakowski Spleen
Chmury wisz nad miastem
Ciemno i wsta nie mog
Nacigam gbiej kodr
Znikam kul si w sobie
Powietrze lepkie i gste
Wilgo osiada na twarzach
Ptak smtnie siedzi na drzewie
Leniwie pira wygadza
Poranek przechodzi w poudni
Bezwadnie mijaj godziny
Czasem zabrzczy mucha
W sidach pajczyny
A soce wysoko wysoko
wieci pilotom w oczy
Rozgrzewa niestrudzenie
Zimne niebieskie przestrzenie
Czekam na wiatr co rozgoni
Ciemne skbione zasony
Stan wtedy na raz
Ze socem twarz w twarz
Ulice mgami spowite
Ton w lepych kauach
Przez okno patrz znuona
Z tsknot myl o burzy
A soce wysoko wysoko
wieci pilotom w oczy
Rozgrzewa niestrudzenie
Zimne niebieskie przestrzenie
Czekam na wiatr co rozgoni
Ciemne skbione zasony
Stan wtedy na raz
Ze socem twarz w twarz
Krakauer Spleen
Wolken hängen über der Stadt
Dunkel und ich kann nicht aufstehen
Ich ziehe die Decke über den Kopf
Verschwinde, ziehe mich in mich zurück
Die Luft ist klebrig und dicht
Feuchtigkeit setzt sich auf den Gesichtern ab
Ein Vogel sitzt traurig auf dem Baum
Faul brütet er vor sich hin
Der Morgen geht in den Nachmittag über
Stumm vergehen die Stunden
Manchmal summt eine Fliege
Im Netz der Spinne
Und die Sonne hoch, hoch
Blendet den Piloten in die Augen
Erwärmt unermüdlich
Die kalten blauen Weiten
Ich warte auf den Wind, der vertreibt
Die dunklen, schweren Vorhänge
Dann stehe ich einmal auf
Mit der Sonne von Angesicht zu Angesicht
Die Straßen in Nebel gehüllt
Eingehüllt in klebrige Käufe
Durch das Fenster schaue ich müde
Mit Sehnsucht denke ich an den Sturm
Und die Sonne hoch, hoch
Blendet den Piloten in die Augen
Erwärmt unermüdlich
Die kalten blauen Weiten
Ich warte auf den Wind, der vertreibt
Die dunklen, schweren Vorhänge
Dann stehe ich einmal auf
Mit der Sonne von Angesicht zu Angesicht