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Monochrom

Maaya Uchida

Monochrome

こころのすきまにしずかにしまいこんでた
kokoro no sukima ni shizuka ni shimaikondeta
もろくはかないおもいのかけら
moroku hakanai omoi no kakera
おともたてずにこわれてく
oto mo tatezu ni kowareteku

こんなにきずつくくらいなら
konna ni kizutsuku kurai nara
しらずにいたほうがよかったね
shirazu ni ita hou ga yokatta ne
そのやさしさはそのぬくもりは
sono yasashisa wa sono nukumori wa
ときにあまりにもざんこくで
toki ni amari ni mo zankoku de

くるしくてせつなくて
kurushikute setsunakute
このおもいにおしつぶされそう
kono omoi ni oshitsubusaresou
あふれるなみだとめられなくてふるえていたんだ
afureru namida tomerarenakute furueteitan da
ちかすぎてとおすぎて
chikasugite toosugite
あなたのきもちにきづけなくて
anata no kimochi ni kizukenakute
あわいゆめをみてたんだ
awai yume wo mitetan da
かなうことのないゆめを
kanau koto no nai yume wo

きっとであったときからきまってた
kitto deatta toki kara kimatteta
うまくいくはずないとわかってた
umaku iku hazu nai to wakatteta

たとえおもいがとどかなくても
tatoe omoi ga todokanakute mo
ただそばにいれればよかった
tada soba ni irereba yokatta
こんなきもちははじめてだった
konna kimochi wa hajimete datta
あなたにひかれていたんだ
anata ni hikareteitan da

モノクロのまちにふるあめは
monokuro no machi ni furu ame wa
わたしのこころをつめたくぬらして
watashi no kokoro wo tsumetaku nurashite

くるしくてせつなくて
kurushikute setsunakute
このおもいにおしつぶされそう
kono omoi ni oshitsubusaresou
あふれるなみだとめられなくてふるえていたんだ
afureru namida tomerarenakute furueteitan da
ちかすぎてとおすぎて
chikasugite toosugite
あなたのきもちにきづけなくて
anata no kimochi ni kizukenakute
あわいゆめをみてたんだ
awai yume wo mitetan da
かなうことのないゆめを
kanau koto no nai yume wo

Monochrom

In der Lücke meines Herzens hab ich still verstaut
Zerbrechliche, flüchtige Fragmente meiner Gedanken
Ohne Lärm zerbricht es

Wenn es so weh tut, dann wäre es besser gewesen
Es nicht zu wissen, das stimmt
Diese Sanftheit, diese Wärme
Kann manchmal viel zu grausam sein

Es ist schmerzhaft und herzzerreißend
Ich fühle mich, als würde ich von diesen Gedanken erdrückt
Die Tränen strömen, ich kann sie nicht zurückhalten, ich zittere
Zu nah und doch zu weit weg
Ich konnte deine Gefühle nicht erkennen
Ich träumte von einem schwachen Traum
Von einem Traum, der nicht wahr werden kann

Es war sicher schon festgelegt, seit wir uns trafen
Ich wusste, dass es nicht gutgehen kann

Selbst wenn meine Gefühle nicht ankommen
Wäre es genug gewesen, einfach bei dir zu sein
So ein Gefühl hatte ich noch nie
Ich war von dir angezogen

Der Regen, der in der monochromen Stadt fällt
Kühlt mein Herz und macht es nass

Es ist schmerzhaft und herzzerreißend
Ich fühle mich, als würde ich von diesen Gedanken erdrückt
Die Tränen strömen, ich kann sie nicht zurückhalten, ich zittere
Zu nah und doch zu weit weg
Ich konnte deine Gefühle nicht erkennen
Ich träumte von einem schwachen Traum
Von einem Traum, der nicht wahr werden kann

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