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Der Junge am Klavier

Mafalda Veiga

O Menino Do Piano

Vi um menino, com um piano,
No céu da minha cabeca,
Veio de tao longe, só para me pedir,
Que nunca o esqueca.

Vinha tocar o seu piano,
Como só nos sonhos pode ser,
Por entre as nuvens e as estrelas,
Apareceu, quando me viu, adormecer.

Ficou sentado, perto de mim,
Onde mora a fantasia,
Quis-lhe tocar, mas nao se pode ter,
A noite a iluminar o dia.

Soprou devagarinho, uma estrela,
Que se acendeu na sua mao,
Disse-me podes sempre ve-la,
Se souberes sopra-la no teu, coracao.

Vi um menino, com um piano,
A despedir-se de mim,
Como uma nuvem, fez o mar e partiu,
Nos sonhos pode ser assim.

Disse-me esta a nascer o dia,
Vou p'ra onde a noite se esconder,
Volto com a primeira estrela,
Para tu nunca teres medo, ao escurecer.

Der Junge am Klavier

Ich sah einen Jungen, mit einem Klavier,
Im Himmel über meinem Kopf,
Kam von so weit her, nur um mich zu bitten,
Dass ich ihn niemals vergesse.

Er kam, um sein Klavier zu spielen,
Wie es nur in Träumen sein kann,
Zwischen den Wolken und den Sternen,
Erschien er, als er sah, dass ich einschlief.

Er saß neben mir,
Wo die Fantasie wohnt,
Ich wollte ihn berühren, doch das kann man nicht,
Die Nacht erhellt den Tag.

Er blies sanft, einen Stern,
Der in seiner Hand aufleuchtete,
Sagte mir, du kannst ihn immer sehen,
Wenn du weißt, wie du ihn in dein Herz blasen kannst.

Ich sah einen Jungen, mit einem Klavier,
Der sich von mir verabschiedete,
Wie eine Wolke, machte er das Meer und ging,
In Träumen kann es so sein.

Er sagte mir, der Tag wird geboren,
Ich gehe dorthin, wo sich die Nacht versteckt,
Ich komme mit dem ersten Stern zurück,
Damit du keine Angst hast, wenn es dunkel wird.

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