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Zigeunerweise

Márcia Maria

Jeito cigano

Um jeito cigano,
Os cabelos negros
Nas mãos a doçura,
Me pôs pelo avêsso,
Viajou meu corpo,
Me mostrando o mundo,
Me cobrindo em mil lençois de ilusão,
E como o arco-iris,teu olhar moreno,
E nuvem cigana,
Nos mares de Espanha,
A forma mais pura que você me deu marcou,
Ficou,na sombra de cada canção.
No rosto da vida eu vi a saida,
nas curvas que o tempo me fêz passar,
E naquelas palavras vãs que um amor tão cigano traz,
Chega e parte pra onde quer,
Muito além da imaginação,
Para um pôrto qualquer

Zigeunerweise

Eine Zigeunerweise,
Die schwarzen Haare
In den Händen die Süße,
Sie hat mich auf den Kopf gestellt,
Reiste mit meinem Körper,
Zeigte mir die Welt,
Bedeckte mich mit tausend Laken der Illusion,
Und wie der Regenbogen, dein brauner Blick,
Und die zigeunerhafte Wolke,
In den Meeren Spaniens,
Die reinste Form, die du mir gegeben hast, hat Spuren hinterlassen,
Blieb im Schatten jedes Liedes.
Im Antlitz des Lebens sah ich den Ausweg,
In den Kurven, die die Zeit mir auferlegte,
Und in jenen leeren Worten, die eine so zigeunerhafte Liebe bringt,
Kommt und geht, wohin sie will,
Weit über die Vorstellung hinaus,
Zu einem beliebigen Hafen.

Escrita por: J.L.Rassinfosse / Marcia Maria