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Im Gefrorenen Wasser

Marco Castello

All'acqua Ghiacciata

Non fosse per la sua gemella a galleggiare
Neanche ci accorgevamo che esisteva il mare
Talmente piatto e senza alito di vento
Che pure il guizzo del muletto fa spavento
Mi chiedi come ho fatto, ma ho fatto e ho potuto
Spasciare tutto e poi, oltretutto, ripetuto
Le chiavi appese, incustodite sul destriere
Senza paura alcuna è il cuor del cavaliere
Naso brilla, non è per la luna
Mai visto tanto lustro da un'impalcatura
Il Siracusa sеgna, esultano curva e tribuna
Al posto dell’architеttura
Mura mura ledwall, TV spazzatura

Adesso che non voglio neanche più la pizza
Discutere delle teorie su di chi è figlio Mugiwara
Adesso che mi ha preso in pieno il vuoto
Mi tocca questa impresa a nuoto
Tummandosi all'acqua ghiacciata di Aretusa
Tutto d'un fiato costeggiare la banchina
Orrendo e sudicio non luogo, nun t''a scagghi
Brillando ci riprenderemo i Sette Scogghi
E con le pietre spegneremo porcherie pubblicitarie
Che ci hanno tolto buio ed eleganza
Coi baracchini delle gite accenderemo un gran falò
Di Lape Calessini una mattanza

E ci riapproprieremo degli spazi
E rifaremo bella la città
E impareremo ancora a fare cose con le mani
Finalmente, finalmente meno artisti e più artigiani
E ci riapproprieremo degli spazi
E rifaremo bella, bella, bella la città
E impareremo ancora a fare cose con le mani
E finalmente, finalmente, finalmente meno artisti e più artigiani
E ci riapproprieremo degli spazi
E rifaremo bella, bella, bella la città
E impareremo ancora a fare cose con le mani
Finalmente, finalmente meno artisti e più artigiani
E ci riapproprieremo degli spazi
E rifaremo bella la città
E impareremo ancora a fare cose con le mani
E finalmente, finalmente, finalmente
Finalmente meno artisti e più artigiani
E ci riapproprieremo degli spazi

Im Gefrorenen Wasser

Wäre da nicht ihre Zwillingsschwester, die schwimmt,
Hätten wir nicht einmal bemerkt, dass es das Meer gibt.
So flach und ohne Hauch von Wind,
Dass selbst der Sprung des Schmerlings uns erschreckt.
Du fragst mich, wie ich das gemacht habe, doch ich hab's getan und konnte es,
Alles zertrümmern und dann, obendrein, wiederholen.
Die Schlüssel hängen, unbewacht am Ross,
Ohne Angst ist das Herz des Ritters groß.
Die Nase glänzt, nicht wegen des Mondes,
Habe nie so viel Glanz an einem Gerüst gesehen.
Der Siracusa zeigt an, die Kurve und die Tribüne jubeln,
Anstelle der Architektur.
Wände, Wände, LED-Wand, Müll-TV.

Jetzt, wo ich nicht einmal mehr Pizza will,
Diskutieren über Theorien, wer der Sohn von Mugiwara ist.
Jetzt, wo mich die Leere voll erwischt hat,
Steht mir dieses Unterfangen im Wasser bevor.
Eintauchend ins gefrorene Wasser von Aretusa,
Alles in einem Atemzug die Ufer entlang.
Schrecklich und schmutzig, kein Ort, lass dich nicht ablenken,
Glänzend werden wir uns die Sieben Felsen zurückholen.
Und mit Steinen löschen wir die Werbesünden,
Die uns Dunkelheit und Eleganz genommen haben.
Mit den Buden der Ausflüge zünden wir ein großes Feuer an,
Von Lape Calessini ein Massaker.

Und wir werden uns die Räume zurückerobern,
Und die Stadt wieder schön machen.
Und wir werden wieder lernen, Dinge mit den Händen zu machen,
Endlich, endlich weniger Künstler und mehr Handwerker.
Und wir werden uns die Räume zurückerobern,
Und die Stadt wieder schön, schön, schön machen.
Und wir werden wieder lernen, Dinge mit den Händen zu machen,
Und endlich, endlich, endlich weniger Künstler und mehr Handwerker.
Und wir werden uns die Räume zurückerobern,
Und die Stadt wieder schön, schön, schön machen.
Und wir werden wieder lernen, Dinge mit den Händen zu machen,
Endlich, endlich weniger Künstler und mehr Handwerker.
Und wir werden uns die Räume zurückerobern,
Und die Stadt wieder schön machen.
Und wir werden wieder lernen, Dinge mit den Händen zu machen.
Und endlich, endlich, endlich,
Endlich weniger Künstler und mehr Handwerker.
Und wir werden uns die Räume zurückerobern.

Escrita por: Marco Castello