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Licht

Marco Mengoni

Luce

Difendimi dai lunghi inverni
Da tutti I dubbi che non ho
Dal mondo che mi aspetta fuori
Dalle mie incertezze
Dai miei stessi errori che puntualmente rifarò

Difendimi dai miei pensieri
Che tornano ogni volta qui
Da quell'idea superficiale
Che da un lato è il bene e l'altro lato è il male
E in fondo non è mai così

E insegnami a fluire come le onde
Che si infrangono continuamente in fondo al dolce niente
Ed anche quando sembro in grado di scalare il mondo
Almeno tu difendi le mie insicurezze

Tu sei la mia luce
E splendi sempre dentro l'anima
Anche in questa notte
Questa lunga notte senza fine
Tutto cambia, invece
Tu illumini sopra ogni nuvola
Che il sole esiste anche in fondo a una lacrima
E non può far male mai
Non mi fa male mai

Difendimi da spettri ed ombre
Le solite malinconie
Dal solito cinismo stanco che di punto in bianco
Rende anche I miei sogni
Soltanto comode bugie
E quando mi rassegnerò
E ritornerà una notte madre di incertezze ed orfana di stelle
Tu insegnami a brillare come sa brillare il sole
Che ogni sera scende, ma risorge sempre

Tu sei la mia luce
E splendi sempre dentro l'anima
Anche in questa notte
Questa lunga notte senza fine
Tutto cambia, invece
Tu illumini sopra ogni nuvola
Che il sole esiste anche in fondo a una lacrima
E non può far male mai
Non mi fa male mai

Tu per me sei luce
Proteggi questo cuore fragile
Anche in questa notte
Questa lunga notte senza fine
E rendimi felice
Illumina di sole l'anima
Quando nel buio scivola una lacrima
E non farmi male

Non, non farmi male mai
Non, non farmi male mai
Non, non farmi male mai
Male mai

Licht

Schütze mich vor langen Wintern
Vor all den Zweifeln, die ich nicht habe
Vor der Welt, die draußen auf mich wartet
Vor meinen Unsicherheiten
Vor meinen eigenen Fehlern, die ich immer wieder machen werde

Schütze mich vor meinen Gedanken
Die immer wieder hierher zurückkommen
Vor dieser oberflächlichen Idee
Die auf der einen Seite das Gute und auf der anderen das Böse ist
Und am Ende ist es nie so

Und lehr mich zu fließen wie die Wellen
Die ständig im süßen Nichts brechen
Und selbst wenn ich scheine, die Welt erklimmen zu können
So schütze wenigstens meine Unsicherheiten

Du bist mein Licht
Und leuchtest immer in meiner Seele
Auch in dieser Nacht
Dieser langen Nacht ohne Ende
Alles verändert sich, stattdessen
Du erhellst über jeder Wolke
Dass die Sonne auch am Ende einer Träne existiert
Und niemals schaden kann
Es tut mir niemals weh

Schütze mich vor Gespenstern und Schatten
Den gewohnten Melancholien
Vor dem gewohnten müden Zynismus, der plötzlich
Auch meine Träume
Nur zu bequemen Lügen macht
Und wenn ich mich ergeben werde
Und eine Nacht zurückkehrt, die voller Unsicherheiten und ohne Sterne ist
Lehr mich zu strahlen, wie die Sonne strahlen kann
Die jeden Abend untergeht, aber immer wieder aufgeht

Du bist mein Licht
Und leuchtest immer in meiner Seele
Auch in dieser Nacht
Dieser langen Nacht ohne Ende
Alles verändert sich, stattdessen
Du erhellst über jeder Wolke
Dass die Sonne auch am Ende einer Träne existiert
Und niemals schaden kann
Es tut mir niemals weh

Du bist für mich Licht
Schütze dieses zerbrechliche Herz
Auch in dieser Nacht
Dieser langen Nacht ohne Ende
Und mach mich glücklich
Erhelle die Seele mit Sonne
Wenn im Dunkeln eine Träne hinuntergleitet
Und tu mir nicht weh

Nein, tu mir niemals weh
Nein, tu mir niemals weh
Nein, tu mir niemals weh
Niemals weh

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