Marchand D'froufrous
Quand Pierrot s'a mène au village
Avec sa boutique de vagabond
Devant c'est déjà l'embouteillage
D'ombrelles, de robes et de chignons
Pierrot, Pierrot c'est un gars de passage
C'est une folie quand il vient
Tout bon tissu s'trouve sur les étalages
Du bonheur des dames des chemins
Moi perchée sur mon nuage
Je m'amuse à voir voler
Celles dont les ombrelles font la cage
Qu'le vent a vite fait d'emporter
Gloire à Vénus, gare au carnage
Dans une caverne de coton
Dès l'ouverture, c'est l'abordage
Commence la guerre des jupons
S'entassent de grosses poitrines si larges
Qu'elles en deviennent menaçantes
Dessous Pierrot lutte avec courage
Contre l'assaut des élégantes
Elles se bousculent, comme à Carthage
S'arrachent des chapeaux, des rubans
Dentelles et chiffons volent en mariage
Croisent des cheveux de temps en temps
Moi perchée sur mon nuage
Je m'amuse à voir voler
Celles dont les ombrelles font la cage
Qu'le vent a vite fait d'emporter
Et mon Pierrot, doux paysage
Perdu dans ces combats vaporeux
Au creux de son cou a fait naufrage
Un grain de beauté merveilleux
Oubliée de toutes ces sauvages
Je suis seule à le désirer
Deux si je compte mon corsage
Qui sans lui est bien trop serré
Et perchée sur mon nuage
Je m'amuse à voir voler
Celles dont les ombrelles font la cage
Qu'le vent a vite fait d'emporter
Bon spectateur du carnage
Mais conscient des dangers du métier
Pierrot s'échappe des parages
Et rejoint les maris délaissés
Commencent alors les bavardages
Entre eux qui se trouvent amusés
Par ces furies de l'habillage
Mendiantes de liberté
S'mettent à parier sur l'apanage
Qu'leurs femmes choisiront à portée
Des lambeaux de laines en plumage
Sur des robes déchirées
Monde féminin d'esclavage
De la merde dans les yeux
Complaisez-vous dans votre cage
Moi j'm'occupe de ces messieurs
Parce que j'me fais chier
Sur mon nuage
J'vois plus mon Pierrot
Caché par le voyage
D'autant d'exotiques oiseaux
Händler der Rüschen
Als Pierrot ins Dorf zieht
Mit seinem Kramladen für Vagabunden
Vor ihm staut sich schon der Verkehr
Von Sonnenschirmen, Kleidern und Hochsteckfrisuren
Pierrot, Pierrot, ein Durchreisender
Es ist verrückt, wenn er kommt
Jeder gute Stoff findet sich auf den Ständen
Zum Glück der Damen auf den Wegen
Ich, hoch oben auf meiner Wolke
Hab Spaß daran, das Fliegen zu sehen
Von denen, deren Sonnenschirme den Käfig bilden
Den der Wind schnell mitgenommen hat
Ehre der Venus, Achtung vor dem Gemetzel
In einer Höhle aus Baumwolle
Sobald die Türen aufgehen, ist es ein Überfall
Beginnt der Krieg der Röcke
Dicke Brüste drängen sich so weit
Dass sie bedrohlich werden
Darunter kämpft Pierrot tapfer
Gegen den Ansturm der Eleganten
Sie drängen sich, wie in Karthago
Reißen sich Hüte und Bänder
Spitzen und Tücher fliegen in den Bund
Kreuzen von Zeit zu Zeit die Haare
Ich, hoch oben auf meiner Wolke
Hab Spaß daran, das Fliegen zu sehen
Von denen, deren Sonnenschirme den Käfig bilden
Den der Wind schnell mitgenommen hat
Und mein Pierrot, süße Landschaft
Verloren in diesen dampfenden Kämpfen
In der Mulde seines Halses ist gesunken
Ein wunderbarer Schönheitsfleck
Von all diesen Wilden vergessen
Ich bin die Einzige, die ihn begehrt
Zwei, wenn ich mein Mieder zähle
Das ohne ihn viel zu eng ist
Und hoch oben auf meiner Wolke
Hab Spaß daran, das Fliegen zu sehen
Von denen, deren Sonnenschirme den Käfig bilden
Den der Wind schnell mitgenommen hat
Guter Zuschauer des Gemetzels
Doch sich der Gefahren des Berufs bewusst
Entkommt Pierrot den Gefilden
Und gesellt sich zu den verlassenen Ehemännern
Dann beginnen die Gespräche
Unter ihnen, die sich amüsieren
Über diese Furien des Ankleidens
Bettlerinnen der Freiheit
Sie fangen an zu wetten auf das Erbe
Dass ihre Frauen in Reichweite wählen
Von Fetzen aus Wolle in Federkleidern
Auf zerrissenen Kleidern
Weibliche Welt der Sklaverei
Scheiße in den Augen
Fühlt euch wohl in eurem Käfig
Ich kümmere mich um diese Herren
Weil ich mich langweile
Auf meiner Wolke
Sehe ich meinen Pierrot nicht mehr
Versteckt durch die Reise
Von so vielen exotischen Vögeln