Primeiro Céu
O véu que cobria meu lar
Um berço bem grande demais
Me ninava e me acompanhava
Na noite sem fim
As sombras que se desenhavam
Nas paredes brancas do quarto
Se olhavam de vez em quando
Em volta de mim
Os passos gelados na sala
A sede de um pouco d'água
A vontade de ver estrelas
Por cima do véu
Inventei o céu
Nuvens de papel
Caminhei no ar
O sono quase me chamava
Puxava pra um outro lugar
Cambalhotas tontas eu dava
Entre o céu e o mar
Quando uma voz veio ao longe
E me disse bem devagar
Você já cresceu nesse instante
E num sonho está
Erster Himmel
Der Schleier, der mein Zuhause verhüllte
Eine Wiege, viel zu groß
Wiegte mich und begleitete mich
In der endlosen Nacht
Die Schatten, die sich zeichneten
An den weißen Wänden des Zimmers
Schauten sich hin und wieder an
Rund um mich
Die kalten Schritte im Flur
Der Durst nach ein wenig Wasser
Der Wunsch, Sterne zu sehen
Über dem Schleier
Erfand ich den Himmel
Papierwolken
Ging ich durch die Luft
Der Schlaf rief mich fast
Zog mich an einen anderen Ort
Tolle Purzelbäume schlug ich
Zwischen Himmel und Meer
Als eine Stimme in der Ferne kam
Und mir ganz langsam sagte
Du bist in diesem Moment gewachsen
Und bist in einem Traum