Between Here and Gone
Tonight, the moon came out, it was nearly full.
Way down here on earth, I could feel it's pull.
The weight of gravity or just the lure of life,
Made me want to leave my only home tonight.
Now I'm just wonderin' how we know where we belong.
Is it in a photograph, or a dashboard poet's song?
Will I have missed my chance to right some ancient wrong,
Should I find myself between here and gone?
Now I could grab my keys, clear out in my truck,
With every cent on board bringing me their luck.
An' I could drive too fast, like a midnight sleeve,
As if there was a way to outrun the grief.
Now I'm just wonderin' how we know where we belong.
In a song that's left behind in the dream I couldn't wake from.
Could I have felt the brush of a soul that's passing on,
Somewhere in between here and gone?
Up above me,
Wayward angels,
A blur of wings and grace.
One for courage,
One for safety,
One for "just in case".
I thought a light went out, but now the candle shines.
I thought my tears wouldn't stop, then I dried my eyes.
And after all of this, the truth that holds me here,
Is that this emptiness is something not to fear.
Yeah, I'll keep wondering how we know where we belong,
After all the journeys made, and the journeys yet to come.
When I feel like giving up instead of going on,
Somewhere in between.
Yeah, I'm just wondering how we know where we belong.
Is it in the arc of the moon, leaving shadows on the lawn?
In the path of fireflies and a single bird at dawn,
Singing in between here and gone.
Zwischen Hier und Dort
Heute Nacht kam der Mond heraus, er war fast voll.
Hier unten auf der Erde konnte ich seinen Sog spüren.
Das Gewicht der Schwerkraft oder nur der Reiz des Lebens,
Ließ mich wollen, mein einziges Zuhause heute Nacht zu verlassen.
Jetzt frage ich mich nur, wie wir wissen, wo wir hingehören.
Liegt es in einem Foto oder im Lied eines Dashboard-Dichters?
Werde ich meine Chance verpasst haben, ein uraltes Unrecht zu richten,
Sollte ich mich zwischen hier und dort finden?
Jetzt könnte ich meine Schlüssel schnappen, in meinen Truck steigen,
Mit jedem Cent an Bord, der mir Glück bringt.
Und ich könnte zu schnell fahren, wie ein Mitternachtsfahrer,
Als gäbe es einen Weg, den Kummer zu überholen.
Jetzt frage ich mich nur, wie wir wissen, wo wir hingehören.
In einem Lied, das zurückgelassen wurde in dem Traum, aus dem ich nicht aufwachen konnte.
Hätte ich das Streifen einer Seele spüren können, die weiterzieht,
Irgendwo zwischen hier und dort?
Über mir,
Umherirrende Engel,
Ein verschwommenes Bild von Flügeln und Anmut.
Einer für den Mut,
Einer für die Sicherheit,
Einer für „nur für den Fall“.
Ich dachte, ein Licht wäre erloschen, aber jetzt leuchtet die Kerze.
Ich dachte, meine Tränen würden nicht aufhören, dann trocknete ich meine Augen.
Und nach alledem ist die Wahrheit, die mich hier hält,
Dass diese Leere etwas ist, vor dem man keine Angst haben muss.
Ja, ich werde weiter fragen, wie wir wissen, wo wir hingehören,
Nach all den Reisen, die gemacht wurden, und den Reisen, die noch kommen.
Wenn ich das Gefühl habe, aufgeben zu wollen, anstatt weiterzumachen,
Irgendwo dazwischen.
Ja, ich frage mich nur, wie wir wissen, wo wir hingehören.
Liegt es im Bogen des Mondes, der Schatten auf den Rasen wirft?
Im Pfad der Glühwürmchen und einem einzelnen Vogel bei Tagesanbruch,
Der zwischen hier und dort singt.