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Haus der Spiegel

Matteo Romano

Casa Di Specchi

Chiudi gli occhi e immagina anche tu
Dimmi quello che vedi, che senti, che provi
Non ti fare i problemi, ascolta i rumori
Non avere paura di perderti
È meglio così, credi a me
Poi mi chiedo se ha senso
Mi chiedo se è meglio

Stammi più vicino quando starai male
Quando poi fa bello con il temporale
Fuori c'è il delirio, ma se non lo vedi allora no
Ti stringo più forte e non ti lascio andare
Sento il tuo respiro per dimenticare
Smetti di pensare anche se dirti come non lo so

Mi fa male
Pensare a te con tutto il mondo in mano
Ma non riuscire neanche a prender fiato
Mi fa male
Volerti dare tutto ora e sempre
E poi in realtà non riuscire a far niente
Mi fa male
Mi fa male

È tutto molto più grande di me
Come siamo finiti in questa casa di specchi
Non riesco ad uscire, vedo solo riflessi
Fammi distrarre, andiamo a guardare l'alba
Torno a colori se mi ci porti tu

Stammi più vicino, non ti spaventare
Fa già troppo freddo, ti sento tremare
Fuori c'è il delirio, ma se non lo sento allora no
Anche in uno sguardo ti saprò ascoltare
Siamo troppo soli per lasciarci andare
Smetti di pensare anche se dirti come non lo so

Mi fa male
Pensare a te con tutti il mondo in mano
Ma non riuscire neanche a prender fiato
Mi fa male
Volerti dare tutto ora e sempre
E poi in realtà non riuscire a far niente
Mi fa male
Mi fa male

Ti sento stretto, sei parte di me
Voglio volare, uscire da quest'inferno
Senza guardare perché
Tienimi stretto
A volte mi perdo, ti perdo
Perdiamoci senza dire niente

Che tanto non è per sempre
Ho chiuso gli occhi, non mi far guardar più
Sto tanto bene nella mia ingenuità

Haus der Spiegel

Schließ die Augen und stell dir auch vor
Sag mir, was du siehst, was du fühlst, was du spürst
Mach dir keine Sorgen, hör auf die Geräusche
Hab keine Angst, dich zu verlieren
Es ist besser so, glaub mir
Dann frag ich mich, ob es Sinn macht
Frag ich mich, ob es besser ist

Komm mir näher, wenn du traurig bist
Wenn das Wetter schön ist nach dem Sturm
Draußen ist das Chaos, aber wenn du es nicht siehst, dann nicht
Ich halt dich fester und lass dich nicht los
Ich spüre deinen Atem, um zu vergessen
Hör auf zu denken, auch wenn ich nicht weiß, wie ich es dir sagen soll

Es tut weh
An dich zu denken, mit der ganzen Welt in der Hand
Aber nicht mal Luft holen zu können
Es tut weh
Dir jetzt und immer alles geben zu wollen
Und dann in Wirklichkeit nichts tun zu können
Es tut weh
Es tut weh

Es ist alles viel größer als ich
Wie wir in diesem Haus der Spiegel gelandet sind
Ich kann nicht raus, ich sehe nur Reflexionen
Lass mich ablenken, lass uns den Sonnenaufgang anschauen
Ich komme zurück in Farben, wenn du mich mitnimmst

Komm mir näher, hab keine Angst
Es ist schon zu kalt, ich spüre dich zittern
Draußen ist das Chaos, aber wenn ich es nicht fühle, dann nicht
Auch in einem Blick kann ich dir zuhören
Wir sind zu allein, um loszulassen
Hör auf zu denken, auch wenn ich nicht weiß, wie ich es dir sagen soll

Es tut weh
An dich zu denken, mit der ganzen Welt in der Hand
Aber nicht mal Luft holen zu können
Es tut weh
Dir jetzt und immer alles geben zu wollen
Und dann in Wirklichkeit nichts tun zu können
Es tut weh
Es tut weh

Ich fühle dich nah, du bist ein Teil von mir
Ich will fliegen, aus dieser Hölle raus
Ohne zu schauen, warum
Halt mich fest
Manchmal verliere ich mich, verliere dich
Lass uns uns verlieren, ohne etwas zu sagen

Denn es ist sowieso nicht für immer
Ich hab die Augen geschlossen, lass mich nicht mehr schauen
Ich fühle mich so gut in meiner Naivität

Escrita por: Matteo Romano