Luz do Infinito
Já fui pra guerra, já vi o vazio
No espelho encaro o que de mim sumiu
Cicatrizes profundas, só eu entendo a dor
Mas, no fundo, eu grito em busca de amor
A vida pesa, os passos são lentos
Pensamentos escuros se tornam tormentos
O mundo é cruel, eu sei que é assim
Mas por dentro eu clamo: Deus, olha por mim
Na escuridão, procuro uma razão
Tanta solidão, um coração em vão
Deus, se me ouve, estende tua mão
Preciso da luz pra sair desse chão
O relógio não para, mas o tempo é lento
Trancado em meu mundo, preso ao sofrimento
Cada batida do peito é um grito sufocado
No labirinto da vida, eu me sinto apagado
Rostos sorrindo, mas dentro tão frio
No silêncio da noite, meu peito vazio
A dor se arrasta, é difícil seguir
Mas eu rezo baixinho, só pra não desistir
Na escuridão, procuro uma razão
Tanta solidão, um coração em vão
Deus, se me ouve, estende tua mão
Preciso da luz pra sair desse chão
Se existe um propósito, me mostra o caminho
Sinto o peso da cruz, mas ando sozinho
A fé que me resta é o que me mantém
Esperando um sinal pra saber que vem
Cada lágrima que cai, é um pedido mudo
A vida é um jogo, mas eu tô sem escudo
O amor que eu procuro, a paz que eu sonhei
Parece distante do que me tornei
Tantas promessas que o mundo desfez
Mas sei que em Deus eu encontro a vez
Ele é o farol, mesmo que eu não veja
Mesmo na dor, Ele é minha igreja
Na escuridão, procuro uma razão
Tanta solidão, um coração em vão
Deus, se me ouve, estende tua mão
Preciso da luz pra sair desse chão
Então sigo em frente, buscando sentido
Mesmo no escuro, Ele é meu abrigo
O vazio que sinto, só Ele preenche
Na fé eu descanso, mesmo que a dor vença
Licht der Unendlichkeit
Ich war im Krieg, hab die Leere gesehen
Im Spiegel schaue ich auf das, was von mir verschwunden ist
Tiefe Narben, nur ich verstehe den Schmerz
Doch tief im Innern schreie ich auf der Suche nach Liebe
Das Leben drückt, die Schritte sind langsam
Dunkle Gedanken werden zu Qualen
Die Welt ist grausam, das weiß ich genau
Doch innerlich rufe ich: Gott, schau auf mich
In der Dunkelheit suche ich einen Grund
So viel Einsamkeit, ein Herz umsonst
Gott, wenn du mich hörst, streck deine Hand aus
Ich brauche das Licht, um von diesem Boden aufzustehen
Die Uhr bleibt nicht stehen, doch die Zeit ist langsam
Eingeschlossen in meiner Welt, gefangen im Leiden
Jeder Schlag meines Herzens ist ein erstickter Schrei
Im Labyrinth des Lebens fühle ich mich ausgelöscht
Gesichter lächeln, doch innen so kalt
In der Stille der Nacht ist mein Herz leer
Der Schmerz zieht sich, es ist schwer weiterzugehen
Doch ich bete leise, nur um nicht aufzugeben
In der Dunkelheit suche ich einen Grund
So viel Einsamkeit, ein Herz umsonst
Gott, wenn du mich hörst, streck deine Hand aus
Ich brauche das Licht, um von diesem Boden aufzustehen
Wenn es einen Zweck gibt, zeig mir den Weg
Ich spüre das Gewicht des Kreuzes, doch ich gehe allein
Der Glaube, der mir bleibt, hält mich aufrecht
Warte auf ein Zeichen, um zu wissen, dass es kommt
Jede Träne, die fällt, ist ein stummer Wunsch
Das Leben ist ein Spiel, doch ich bin ohne Schutz
Die Liebe, die ich suche, der Frieden, von dem ich träumte
Scheint weit entfernt von dem, was ich geworden bin
So viele Versprechen, die die Welt gebrochen hat
Doch ich weiß, in Gott finde ich meine Chance
Er ist das Licht, auch wenn ich es nicht sehe
Selbst im Schmerz ist er meine Kirche
In der Dunkelheit suche ich einen Grund
So viel Einsamkeit, ein Herz umsonst
Gott, wenn du mich hörst, streck deine Hand aus
Ich brauche das Licht, um von diesem Boden aufzustehen
Also gehe ich weiter, auf der Suche nach Sinn
Selbst im Dunkeln ist er mein Schutz
Die Leere, die ich fühle, nur er füllt sie aus
In meinem Glauben finde ich Ruhe, auch wenn der Schmerz siegt