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Kilmeny

Mediaeval Baebes

Kilmeny

Kilmeny, Kilmeny, where have you been?
Lang hae we sought baith holt and dean;
By burn, by ford, by greenwood tree,
Yet you are halesome and fair to see.
Kilmeny look'd up wi' lovely grace,
But nae smile was seen on Kilmeny's face;
As still was her look, and as still was her e'e,
As the stillness that lay on the emerant lea,
Or the mist that sleeps on a waveless sea
Kilmeny had been where the cock never crew,
Where the rain never fell, and the wind never blew.
But it seemed as the harp of the sky had rung,
And the airs of heaven played round her tongue,
When she spoke of the lovely forms she had seen,
And a land where sin had never been;
A land of love and a land of light,
Withouten sun, or moon, or night;
Where the river swa'd a living stream,
And the light a pure and cloudless beam;
The land of vision, it would seem,
A still, an everlasting dream.
Kilmeny,
Yet you are halesome and fair to see,
Kilmeny, Kilmeny where have you been?
To a land that no mortal has ever seen…
Kilmeny, Kilmeny, where have you been?
Lang hae we sought baith holt and dean;
By burn, by ford, by greenwood tree,
Yet you are halesome and fair to see.
Kilmeny look'd up wi' lovely grace,
But nae smile was seen on Kilmeny's face,
As still was her look, and as still was her e'e,
As the stillness that lay on the emerant lea,
Or the mist that sleeps on a waveless sea

Kilmeny

Kilmeny, Kilmeny, wo bist du gewesen?
Lang haben wir gesucht, sowohl im Wald als auch im Tal;
Am Bach, am Übergang, unter dem grünen Baum,
Doch du bist gesund und schön anzusehen.
Kilmeny blickte mit liebenswerter Anmut auf,
Doch kein Lächeln war auf Kilmenys Gesicht zu sehen;
So still war ihr Blick, und so still war ihr Auge,
Wie die Stille, die auf der smaragdgrünen Wiese lag,
Oder der Nebel, der auf einem wellenlosen Meer schläft.
Kilmeny war dort, wo der Hahn nie krähte,
Wo der Regen nie fiel und der Wind nie wehte.
Doch es schien, als hätte die Harfe des Himmels geklungen,
Und die Lüfte des Himmels spielten um ihre Zunge,
Als sie von den schönen Formen sprach, die sie gesehen hatte,
Und von einem Land, wo die Sünde nie gewesen war;
Ein Land der Liebe und ein Land des Lichts,
Ohne Sonne, ohne Mond und ohne Nacht;
Wo der Fluss einen lebendigen Strom führte,
Und das Licht ein reiner und wolkenloser Strahl war;
Das Land der Vision, so schien es,
Ein stiller, ein ewiger Traum.
Kilmeny,
Doch du bist gesund und schön anzusehen,
Kilmeny, Kilmeny, wo bist du gewesen?
In ein Land, das kein Sterblicher je gesehen hat…
Kilmeny, Kilmeny, wo bist du gewesen?
Lang haben wir gesucht, sowohl im Wald als auch im Tal;
Am Bach, am Übergang, unter dem grünen Baum,
Doch du bist gesund und schön anzusehen.
Kilmeny blickte mit liebenswerter Anmut auf,
Doch kein Lächeln war auf Kilmenys Gesicht zu sehen,
So still war ihr Blick, und so still war ihr Auge,
Wie die Stille, die auf der smaragdgrünen Wiese lag,
Oder der Nebel, der auf einem wellenlosen Meer schläft.

Escrita por: Katharine Blake, Ruth Galloway, James Myer Hogg