Gesindel
Lange Schatten ziehen an den
Grauen Wänden vorbei
Sie meiden das Licht
Sie verschwinden im Nichts
Lautlos und selten allein
Alte Geister neu beschworen
Warten auf den jüngsten Tag
Sie schüren das Feuer
Von Ruhm und von Treue
Bis ihre Stunde naht
refrain:
Hier herrscht die Nacht
Im feuchten Moder
Im kalten Naß
Erstickt die Zeit
Aus dem Zentrum warmer Leiber
Auf der Erde das Leben entsteht
Und Ungeziefer In großen Scharren
Dazu bereit
Daß es zu Grunde geht
refrain
Hier steht das Heer
Der jungen Krieger
Der alten Garde
Zum Kampf Bereit
Unscheinbar, doch stets vorhanden
Vermehrt sich zahllos ihre Brut
Sie machen uns krank
Sie verseuchen das Land
Und ständig wächst ihre Wut
Bis jetzt kommen sie nur nachts hervor
Um die Schwachen der Welt zu schädigen
Doch eines Tages steigt eine Macht empor
Um sich des Guten zu entledigen
Ralea
Largas sombras se deslizan por
Las paredes grises
Evitan la luz
Desaparecen en la nada
Silenciosos y rara vez solos
Viejos espíritus invocados de nuevo
Esperan el día más joven
Avivan el fuego
De la fama y la lealtad
Hasta que llegue su hora
Estribillo:
Aquí reina la noche
En la húmeda putrefacción
En el frío húmedo
El tiempo se ahoga
Del centro de cuerpos cálidos
En la tierra nace la vida
Y las alimañas en grandes enjambres
Listas
Para perecer
Estribillo
Aquí está el ejército
De jóvenes guerreros
De la vieja guardia
Listos para la batalla
Insignificantes, pero siempre presentes
Su descendencia se multiplica incontablemente
Nos enferman
Contaminan la tierra
Y su ira crece constantemente
Hasta ahora solo salen de noche
Para dañar a los débiles del mundo
Pero un día surge un poder
Para deshacerse del bien
Escrita por: Edgar Slatnow / Kay Hildebrandt