Vaid Vaprust
Jah, merevahust murdu sööb purjelaeva rind
Täis terashalli väge on iga mehe hing
Kui vahuvalgeid laineid löövad iilid üle pea
Ei pelgu tunne mehed, ei hirmu nime tea
Kui veripunast koitu neelab meremehe silm
Siis vaba on me vaim ja vaba on me hing
Kui vajub raskelt randa see merelaeva voor
Siis võõra ranna lehka veab iga sõõmupaar
Ei toeta käsi mõõka, ei oda hoia klann
Ent kui tarvis, haarab tera iga rusik', raevus ramm
Kui veripunast koitu neelab meremehe silm
Siis vaba on me vaim ja vaba on me hing
Ei pelgu tunne süda, ei rajalt eksi samm
Vaid vaprust seitse sülda ja vabatmehe ramm
On meresoolast vettind' minu tuulest paakund kuub
On tormilained räsind', tüügashabe mõõtmas tuult
Kui silmapiiri poole vaob purjelaeva mast
On igamehe mõtted kus meremehe kast
Üks peotäis mulda oma koduaia alt
Vahe tera, tükk leiba ja kiri armsamalt
Kui veripunast koitu neelab meremehe silm
Siis vaba on me vaim ja vaba on me hing
Ei pelgu tunne süda, ei rajalt eksi samm
Vaid vaprust seitse sülda ja vabatmehe ramm
Ei pelgu tunne süda, ei rajalt eksi samm
Vaid Vaprust
Ja, der Sturm frisst das Holz des Segelschiffs
Voll von stahlgrauer Kraft ist die Seele eines jeden Mannes
Wenn schäumende Wellen über die Köpfe schlagen
Fürchten sich die Männer nicht, sie kennen keinen Namen für Angst
Wenn das blutrote Morgenlicht die Augen des Seemanns verschlingt
Dann ist unser Geist frei und unsere Seele ist frei
Wenn das schwere Schiff an den Strand sinkt
Dann bringt jeder Atemzug den Duft des fremden Strandes
Keine Hand stützt das Schwert, kein Speer hält den Clan
Doch wenn es nötig ist, greift jede Faust nach der Klinge, voller Wut und Kraft
Wenn das blutrote Morgenlicht die Augen des Seemanns verschlingt
Dann ist unser Geist frei und unsere Seele ist frei
Fürchten sich die Herzen nicht, kein Schritt geht vom Weg ab
Sondern Mut in sieben Herzen und die Kraft eines freien Mannes
Das Wasser aus dem Meer hat meinen Wind in den Mantel gebannt
Die Sturmwellen haben uns gepeitscht, der Mast misst den Wind
Wenn der Mast des Segelschiffs in Richtung Horizont neigt
Sind die Gedanken eines jeden Mannes bei dem Seemann
Eine Handvoll Erde aus meinem Garten
Ein Stück Klinge, ein Stück Brot und ein Brief von der Liebsten
Wenn das blutrote Morgenlicht die Augen des Seemanns verschlingt
Dann ist unser Geist frei und unsere Seele ist frei
Fürchten sich die Herzen nicht, kein Schritt geht vom Weg ab
Sondern Mut in sieben Herzen und die Kraft eines freien Mannes
Fürchten sich die Herzen nicht, kein Schritt geht vom Weg ab.