Elegia
Lui è un prepotente lui
non gliene importa un bel niente
di chi piange a lui
lui chi mi offende è lui
la porta sbatte e poi
chiude a chiave i desideri miei
chi mi tradisce è lui.
Lui ritorna a casa e poi
nemmeno inventa una scusa
e sa che lo so già.
Come il pane lievitato
è cresciuto dentro me
come un disco incantato
si è incantato dentro me
come un libro mai finito
non è mai finito e
come un'ombra sul selciato
si è allungato su di me.
Io gli scrivo poesie
lui ci ride sopra
io coltivo gelosie
lui ne ha sempre un'altra
io gli apro le mie braccia
lui mi dice cosa fai
poi mi soffia il fumo in faccia
e sa che mi scoccia.
Lui mi picchia in testa lui
mi guasta sempre ogni festa
e lo fa apposta lui
lui chi odio e amo è lui
a questo punto ormai
diventasse più umano sai
giuro che non l'amerei
lui è una follia lui
è un vizio una mania
pazza elegia per lui.
Io gli scrivo poesie
lui ci ride sopra
io coltivo gelosie
lui ne ha sempre un'altra
io gli apro le mie braccia
lui mi dice cosa fai
poi mi soffia il fumo in faccia
e mi scoccia più che mai.
Come il vento del deserto
ha sconvolto i sogni miei
come il vento del deserto
ha bruciato gli occhi miei
come il vento nel deserto
mi ha lasciato nuda e poi
come il vento del deserto
all'improvviso torna
Elegie
Er ist ein Tyrann, er
interessiert sich nicht im Geringsten
für die, die weinen für ihn.
Er, der mich beleidigt, ist er.
Die Tür schlägt zu und dann
schließt er meine Wünsche ein.
Der mich verrät, ist er.
Er kommt nach Hause und dann
erfindet er nicht mal eine Ausrede
und weiß, dass ich es schon weiß.
Wie der aufgegangene Teig
ist er in mir gewachsen,
wie eine verzauberte Platte
hat er sich in mir verzaubert,
wie ein nie endendes Buch
ist es nie zu Ende und
wie ein Schatten auf dem Pflaster
hat er sich über mich gelegt.
Ich schreibe ihm Gedichte,
er lacht darüber,
ich hege Eifersucht,
er hat immer eine andere.
Ich öffne ihm meine Arme,
er sagt mir, was machst du?
Dann bläst er mir den Rauch ins Gesicht
und weiß, dass es mich stört.
Er schlägt mir auf den Kopf, er
verdirbt mir immer jede Feier
und er macht es absichtlich, er.
Er, den ich hasse und liebe, ist er.
An diesem Punkt, weißt du,
würde er menschlicher werden,
ich schwöre, ich würde ihn nicht lieben.
Er ist ein Wahnsinn, er
ist eine Sucht, eine Manie,
verrückte Elegie für ihn.
Ich schreibe ihm Gedichte,
er lacht darüber,
ich hege Eifersucht,
er hat immer eine andere.
Ich öffne ihm meine Arme,
er sagt mir, was machst du?
Dann bläst er mir den Rauch ins Gesicht
und stört mich mehr denn je.
Wie der Wind der Wüste
hat er meine Träume durcheinandergebracht,
wie der Wind der Wüste
hat er meine Augen verbrannt.
Wie der Wind in der Wüste
hat er mich nackt gelassen und dann
wie der Wind der Wüste
kommt er plötzlich zurück.