395px

Der Junge von der Via Gluck

Michael Frank

Il Ragazzo Della Via Gluck

Questa e' la storia
di uno di noi
anche lui nato per caso in via Gluck
in una casa fuori città
gente tranquilla che lavorava.
Là dove c'era l'erba ora c'e
una città
e quella casa in mezzo al verde ormai
dove sarà
questo ragazzo della via Gluck
si divertiva a giocare con me
ma un giorno disse: "vado in città"
e lo diceva mentre piangeva
io gli domando: "amico non sei contento?
vai finalmente a stare in città
là troverai le cose che non hai avuto qui.
Potrai lavarti in casa senza andar
giù nel cortile".
"Mio caro amico" disse "qui sono nato
e in questa strada ora lascio il mio cuore
ma come fai a non capire
che e' una fortuna per voi che restate
a piedi nudi a giocare nei prati
mentre là in centro io respiro il cemento
ma verrà un giorno che ritornerò
ancora qui
e sentirò l'amico treno che
fischia così.... ua ua".
passano gli anni ma otto son lunghi
però quel ragazzo ne ha fatta di strada
ma non si scorda la sua prima casa
ora coi soldi lui può comperarla
torna e non trova gli amici che aveva
solo case su case catrame e cemento
là dove c'era l'erba ora c'e
una città
e quella casa in mezzo al verde ormai
dove sarà
non so no so perché continuano
a costruire le case
e non lasciano l'erba, non lasciano l'erba
non lasciano l'erba
e non se andiamo avanti così
chissà come si farà
chissà chissà come si farà.

Der Junge von der Via Gluck

Das ist die Geschichte
von einem von uns
auch er zufällig geboren in der Via Gluck
in einem Haus außerhalb der Stadt
ruhige Leute, die arbeiteten.
Dort, wo früher das Gras war, steht jetzt
eine Stadt
und dieses Haus mitten im Grünen ist nun
wo wird es sein?
Dieser Junge von der Via Gluck
hatte Spaß, mit mir zu spielen
aber eines Tages sagte er: "Ich gehe in die Stadt"
und er sagte es, während er weinte.
Ich frage ihn: "Freund, bist du nicht glücklich?
Du gehst endlich in die Stadt
dort wirst du die Dinge finden, die du hier nicht hattest.
Du kannst dich zu Hause waschen, ohne nach
unten in den Hof zu gehen."
"Mein lieber Freund," sagte er, "hier bin ich geboren
und in dieser Straße lasse ich jetzt mein Herz
aber wie kannst du nicht verstehen,
dass es ein Glück für euch ist, die bleibt,
barfuß zu spielen auf den Wiesen,
während ich dort in der Stadt den Beton atme.
Aber es wird ein Tag kommen, an dem ich zurückkehre
noch einmal hierhin
und ich werde den Freundlichen Zug hören, der
so pfeift... ua ua."
Die Jahre vergehen, aber acht sind lang
aber dieser Junge hat viel erlebt.
Doch er vergisst sein erstes Zuhause nicht,
jetzt kann er es sich mit Geld kaufen.
Er kommt zurück und findet die Freunde nicht mehr,
nur Häuser über Häuser, Teer und Beton.
Dort, wo früher das Gras war, steht jetzt
eine Stadt
und dieses Haus mitten im Grünen ist nun
wo wird es sein?
Ich weiß nicht, ich weiß nicht, warum sie weiter
Häuser bauen
und das Gras nicht lassen, das Gras nicht lassen,
das Gras nicht lassen
und wenn wir so weitermachen,
wer weiß, wie es weitergeht,
wer weiß, wer weiß, wie es weitergeht.

Escrita por: