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Mithrandir

Minas Morgul

Mithrandir

B. Beutlin
Über die Hügel screit mein Blick durch die Zeit weit zurük
Da sehe ich was einsmall war groβe Not und viel Gefahr
Brennen und murden sehe ich da eine finstere wilde Schar
Unter dem Auge ohne Lied brachten sie uns Mord und Krieg

G. Der Graue
In the moonlight under the stars I wander through the midnight silence
A wanderer between several worlds of darkness and mystic light of ancient times
From where I've come a long time ago a long time ago
From where I've come a long time ago a long time

Mithrandir this name was given to me in a time long ago
In a land forgotten on the eternal way's of time
Like a dream of sunny summerday and the warm autumn rain
Where the trees never grow older
And life is filled with joy and peace

I look back at my life and I see what I saw
Feelings come back and I remember, I remember all
A new millenium is rising and our time has gone
But I, I feel no sadness caus I, I, I returning home

B. Beutlin
Und die Zeit vergeht die Gedanken sehweiten ab
Der Jugend Kraft vergeht mich ruft das Grab
Und die Zeit vergeht die Gedanken sehweiten ab
Der Jugend Kraft vergeht mich ruft das Grab

Galandriel
Der Vergangenheit Schatten über mit legten sie sich
Wie nächtlicher Alp ganz und gar ohne Gesicht
Lang vergessen der Schrecken doch nie ganz vergangen
Hat im Schatten geruht mit der Finsernis wie rangen

Mithrandir

B. Beutlin
Über die Hügel schreitet mein Blick durch die Zeit weit zurück
Da sehe ich, was einst war, große Not und viel Gefahr
Brennen und morden sehe ich da eine finstere, wilde Schar
Unter dem Auge ohne Lied brachten sie uns Mord und Krieg

G. Der Graue
Im Mondlicht unter den Sternen wandere ich durch die Mitternachtssilenz
Ein Wanderer zwischen mehreren Welten aus Dunkelheit und mystischem Licht vergangener Zeiten
Von wo ich vor langer Zeit gekommen bin, vor langer Zeit
Von wo ich vor langer Zeit gekommen bin, vor langer Zeit

Mithrandir, dieser Name wurde mir in einer längst vergangenen Zeit gegeben
In einem vergessenen Land auf den ewigen Wegen der Zeit
Wie ein Traum eines sonnigen Sommertages und des warmen Herbstregens
Wo die Bäume niemals älter werden
Und das Leben erfüllt ist von Freude und Frieden

Ich blicke zurück auf mein Leben und ich sehe, was ich sah
Gefühle kommen zurück und ich erinnere mich, ich erinnere mich an alles
Ein neues Jahrtausend erhebt sich und unsere Zeit ist vergangen
Doch ich, ich fühle keine Traurigkeit, denn ich, ich kehre nach Hause zurück

B. Beutlin
Und die Zeit vergeht, die Gedanken schweifen ab
Die Kraft der Jugend vergeht, mich ruft das Grab
Und die Zeit vergeht, die Gedanken schweifen ab
Die Kraft der Jugend vergeht, mich ruft das Grab

Galandriel
Die Schatten der Vergangenheit legten sich über mich
Wie ein nächtlicher Alp, ganz und gar ohne Gesicht
Lang vergessen der Schrecken, doch nie ganz vergangen
Hat im Schatten geruht, mit der Finsternis wie Rangen