Sun Chariot - Hymn to Apollo
For every seeker on the path beneath the Sun, agree
There shines a light so bright, Apollo sees
And though the journey’s long and many songs remain unsung, oh
A melody will rise, Apollo dreams
Apollo's light, Apollo's grace, Apollo's peace decree
A hymn of wisdom, let it be
Through olive groves and ancient stones, his voice it resonates
With every chord, the arts he owns, the muse he elevates
Oracles may come and go, but truths they never age, so
In our hearts, his fires glow, the lyre sets the stage
Raise your voice, sing with might, embrace Apollo's gaze
In harmony, our souls take flight, on Sun-kissed golden days
Seek the muse, the dance of light, along the sapphire seas
The zephyrs whisper songs of night, as leaves rustle in the trees
In Apollo's name, we find our tune, the chorus strong and clear
On strings of lyres plucked beneath the Moon, to the God we hold so dear
We feel the Sun, its warming touch, a symphony divine
And in its glow, we don't ask much, just for grace to intertwine
As dusk descends (dusk descends)
On marble steps, the poets muse
Inspired tales, as old as time, of love and loss ensue
With every star, a wish is cast, Apollo’s ear to bend
An ode to light, that always lasts, the day it never ends
With every dawn, Apollo's hand, paints the sky anew
Upon this earth (this hallowed ground)
We walk the paths where laurels abound
Lyrics woven with Apollo's sound
In every heart, his music is found
Crescendos rise to the heavens above
In Apollo's honor, we sing of love
The Sun chariot rides (he rides)
Cross oceans of time, where history hides
His light in our soul, it eternally abides
Apollo, the archer, with arrows so true
A guide for the seeker in all that we do
Above marble temples, his silhouette stands
And as we gather 'neath the firmament so blue
We lift our hearts and aim for virtues that ring true
His gaze upon us, drawing forth our purest flame
In Apollo's light, we find our way, we claim
Oh radiant one, through you we see
The spark of creativity
In temples of stone (temples of stone)
The orator speaks, with wisdom he shares
Gifts from the throne, in the Pantheon's glare
And we gather 'round (gather 'round)
Feel the majesty spread
With chants and with prayers, our spirits are led
Sonnenwagen - Hymne an Apollo
Für jeden Suchenden auf dem Weg unter der Sonne, einverstanden
Scheint ein Licht so hell, Apollo sieht
Und obwohl die Reise lang ist und viele Lieder ungesungen bleiben, oh
Wird eine Melodie erklingen, Apollo träumt
Apollos Licht, Apollos Gnade, Apollos Friedensgebot
Eine Hymne der Weisheit, lass es sein
Durch Olivenhaine und alte Steine, seine Stimme hallt
Mit jedem Akkord, die Künste, die er besitzt, die Muse, die er erhebt
Orakel kommen und gehen, doch Wahrheiten altern nie, so
In unseren Herzen leuchten seine Feuer, die Leier setzt die Bühne
Erhebe deine Stimme, sing mit Kraft, umarme Apollos Blick
In Harmonie erheben sich unsere Seelen, an sonnenverwöhnten goldenen Tagen
Suche die Muse, den Tanz des Lichts, entlang der Saphirmeere
Die Winde flüstern Lieder der Nacht, während Blätter in den Bäumen rascheln
Im Namen Apollos finden wir unsere Melodie, der Refrain stark und klar
Auf Saiten von Leiern, gezupft unter dem Mond, zu dem Gott, den wir so lieben
Wir spüren die Sonne, ihre wärmende Berührung, eine göttliche Symphonie
Und in ihrem Glanz verlangen wir nicht viel, nur nach Gnade, die sich verwebt
Wenn die Dämmerung naht (Dämmerung naht)
Auf marmornen Stufen, die Muse der Dichter
Inspirierte Geschichten, so alt wie die Zeit, von Liebe und Verlust entstehen
Mit jedem Stern wird ein Wunsch geäußert, Apollos Ohr zu neigen
Eine Ode an das Licht, das immer währt, der Tag, der niemals endet
Mit jedem Morgen malt Apollos Hand, den Himmel neu
Auf dieser Erde (diesem geheiligten Boden)
Gehen wir die Pfade, wo Lorbeeren blühen
Texte verwoben mit Apollos Klang
In jedem Herzen ist seine Musik zu finden
Crescendos steigen zu den Himmeln empor
Zu Apollos Ehren singen wir von Liebe
Der Sonnenwagen fährt (er fährt)
Über Ozeane der Zeit, wo die Geschichte sich verbirgt
Sein Licht in unserer Seele, es bleibt ewig
Apollo, der Bogenschütze, mit Pfeilen so wahr
Ein Führer für den Suchenden in allem, was wir tun
Über marmornen Tempeln steht seine Silhouette
Und während wir uns unter dem so blauen Firmament versammeln
Heben wir unsere Herzen und zielen auf Tugenden, die wahrhaftig sind
Sein Blick auf uns, entfacht unsere reinste Flamme
Im Licht Apollos finden wir unseren Weg, wir beanspruchen
Oh strahlender, durch dich sehen wir
Den Funken der Kreativität
In Tempeln aus Stein (Tempeln aus Stein)
Spricht der Redner, mit Weisheit, die er teilt
Geschenke vom Thron, im Glanz des Pantheons
Und wir versammeln uns (versammeln uns)
Fühlen die Majestät sich ausbreiten
Mit Gesängen und Gebeten werden unsere Geister geleitet