Gamushara
じりじりとうなるアスファルトに
Jiri jiri to naru ASUFARUTO ni
とける夢高鳴る蟻の群れが
Tokeru yume takanaru ari no mure ga
ただしく生きる本能ならば
Tadashiku ikiru honnō naraba
なぜあたしはここにいるの
Naze atashi wa koko ni iru no
期待通りなどごめんなの
Kitai dōri nado gomen na no
自分でやれるからさ
Jibun de yareru kara sa
どうだっていい理屈ばっか
Dō datte ii rikutsu bakka
張りついたハリボテの世界を生きてく
Haritsuita HARIBOTE no sekai wo ikiteku
誰かのためじゃない今はまだ
Dareka no tame ja nai ima wa mada
自分に張りつくまで
Jibun ni haritsuku made
立ち止まることが住みかのように
Tachidomaru koto ga sumika no yō ni
今日もせわしなく動く街は
Kyō mo sewashinaku ugoku machi wa
焦りに飲み込まれそうな夜
Aseri ni nomikomaresō na yoru
見上げた空に星ひとつ
Miageta sora ni hoshi hitotsu
進めているけどどちらが前かさえも
Susumete iru kedo dochira ga mae ka sae mo
わからないよ
Wakaranai yo
どうだっていいよ明日なんて
Dō datte ii yo ashita nante
今だけを確かめながらしか生きれない
Ima dake wo tashikame nagara shika ikirenai
誰かのせいになんてしたくない
Dareka no sei ni nante shitakunai
自分の生きる道は
Jibun no ikiru michi wa
小さく丸まって何を怖がってるの
Chīsaku marumatte nani wo kowagatteru no
どうだっていい理屈ばっか
Dō datte ii rikutsu bakka
張りついたハリボテの世界を生きてく
Haritsuita HARIBOTE no sekai wo ikiteku
誰かのためじゃない今はまだ
Dareka no tame ja nai ima wa mada
自分に張りつくまで
Jibun ni haritsuku made
がむしゃらで地面蹴飛ばした
Gamushara de jimen ketobashita
体中の声が翼広げて
Karadajū no koe ga tsubasa hirogete
どんな未来を舞うよ風を切って
Donna mirai wo mau yo kaze wo kitte
自分を追い越すまで
Jibun wo oikosu made
Unermüdlich
Auf dem glühenden Asphalt, der knistert,
Schmelzen Träume, eine aufgeregte Ameisenkolonne.
Wenn es der Instinkt ist, richtig zu leben,
Warum bin ich dann hier?
Entschuldige, wenn es nicht deinen Erwartungen entspricht,
Ich kann das selbst schaffen.
Egal, was es ist, nur leere Argumente,
Ich lebe in einer Welt aus Pappmaché.
Nicht für jemand anderen, noch nicht,
Bis ich an mir selbst festklebe.
Stillstehen fühlt sich an wie ein Zuhause,
Die Stadt bewegt sich hektisch auch heute,
Eine Nacht, die mich fast verschluckt vor Eile,
Ein Stern am Himmel, den ich ansehe.
Ich mache Fortschritte, aber ich weiß nicht einmal,
Welcher Weg der richtige ist.
Egal, was morgen bringt,
Ich kann nur leben, indem ich den Moment festhalte.
Ich will niemandem die Schuld geben,
Der Weg, den ich gehe, ist mein eigener.
Warum krümmst du dich klein und hast Angst?
Egal, was es ist, nur leere Argumente,
Ich lebe in einer Welt aus Pappmaché.
Nicht für jemand anderen, noch nicht,
Bis ich an mir selbst festklebe.
Unermüdlich trete ich den Boden,
Die Stimmen in meinem Körper breiten die Flügel aus.
In welche Zukunft tanze ich, den Wind durchschneidend,
Bis ich mich selbst überhole.