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Anfrage

Mo Dao Zu Shi (The Untamed)

Inquiry

云梦流落古苏花
yún mèng liú luò gǔ sū huā
成开一槁水影少
chéng kāi yī gǎo shuǐ yǐng shǎo
张江浮青秦山变他
zhāng jiāng fú qīng qín shān biàn tā
遗烟千泉如燎花
yí yān qiān quán rú liáo huā

沉念的旧弦挂
chén niàn de jiù xián guà
黄剑孤人一笑之皮吧
huáng jiàn gū rén yī xiào zhī pí ba
消念心意最无暇
xiāo niàn xīn yì zuì wú xiá
求见的秘密不成说吧
qiú jiàn de mì mì bù chéng shuō ba
(却承告诉他)
(què chéng gào sù tā)

月光洒塔晚起障发听见谁的声音异音呀
yuè guāng sǎ tǎ wǎn qǐ zhàng fā tīng jiàn shuí de shēng yīn yì yīn ya
请言鸟鸟浮国谁连架
qǐng yán niǎo niǎo fú guó shuí lián jià
张地下随月流逝若只见风细的沙
zhāng dì xià suí yuè liú shì ruò zhǐ jiàn fēng xì de shā
可有物体问何时归家
kě yǒu wù tǐ wèn hé shí guī jiā

沉念的旧弦挂
chén niàn de jiù xián guà
黄剑孤人一笑之皮吧
huáng jiàn gū rén yī xiào zhī pí ba
消念心意最无暇
xiāo niàn xīn yì zuì wú xiá
求见的秘密不成说吧
qiú jiàn de mì mì bù chéng shuō ba
(却承告诉他)
(què chéng gào sù tā)

月光洒塔晚起障发听见谁的声音异音呀
yuè guāng sǎ tǎ wǎn qǐ zhàng fā tīng jiàn shuí de shēng yīn yì yīn ya
请言鸟鸟浮国谁连架
qǐng yán niǎo niǎo fú guó shuí lián jià
张地下随月流逝若只见风细的沙
zhāng dì xià suí yuè liú shì ruò zhǐ jiàn fēng xì de shā
可有物体问何时归家
kě yǒu wù tǐ wèn hé shí guī jiā

月光洒塔晚起障发做的文灵最后一却吧
yuè guāng sǎ tǎ wǎn qǐ zhàng fā zuò de wén líng zuì hòu yī què ba
亲声摇摇可有烟作大
qīn shēng yáo yáo kě yǒu yān zuò dà
唱风下往事雨幕落上心头腾吧
chàng fēng xià wǎng shì yǔ mù luò shàng xīn tóu téng ba
可有神上想心说哟他
kě yǒu shén shàng xiǎng xīn shuō yō tā

多少神上想心说与他
duō shǎo shén shàng xiǎng xīn shuō yǔ tā

Anfrage

Wolken träumen, die alten Blumen von Gusu
Blühen, doch der Wasserspiegel ist rar
Der Zhangjiang fließt, die Qinsberge verändern sich
Die Rauchspuren der tausend Quellen brennen wie Blumen

Die alten Saiten der Gedanken hängen
Das gelbe Schwert, ein einsamer Mensch, lächelt
Die Gedanken verschwinden, rein und klar
Das Geheimnis, das ich suche, kann ich nicht aussprechen
(Doch ich muss es ihm sagen)

Der Mondschein fällt, der Turm erhebt sich, ich höre eine fremde Stimme
Sag mir, Vögel, die über das Land fliegen, wer verbindet die Brücken?
Der Zhangjiang fließt, der Mond vergeht, als würde ich nur den feinen Sand im Wind sehen
Gibt es etwas, das fragt, wann ich nach Hause komme?

Die alten Saiten der Gedanken hängen
Das gelbe Schwert, ein einsamer Mensch, lächelt
Die Gedanken verschwinden, rein und klar
Das Geheimnis, das ich suche, kann ich nicht aussprechen
(Doch ich muss es ihm sagen)

Der Mondschein fällt, der Turm erhebt sich, ich höre eine fremde Stimme
Sag mir, Vögel, die über das Land fliegen, wer verbindet die Brücken?
Der Zhangjiang fließt, der Mond vergeht, als würde ich nur den feinen Sand im Wind sehen
Gibt es etwas, das fragt, wann ich nach Hause komme?

Der Mondschein fällt, der Turm erhebt sich, die Worte, die ich schreibe, sind das letzte
Kann ich mit meiner Stimme den Rauch groß machen?
Singe im Wind, die Erinnerungen fallen wie Regen auf mein Herz
Gibt es einen Gott, der mir sagen kann, was ich fühlen soll?

Wie viele Götter wollen mir sagen, was ich fühlen soll?