Liu Hai Kuan - Bu You
夜破锁
yè pó suō
往事如烟过
wǎng shì rú yān guò
天涯萱萧不是昨
tiān yá xuān xiāo bù shì zuó
云深处起风波
yún shēn chù qǐ fēng bō
至交见令落
zhì jiāo jiàn líng luò
来时光景何撒脱
lái shí guāng jǐng hé sǎ tuō
不欲然尘
bù yù rǎn chén
然尘不忧我
rǎn chén bù yóu wǒ
冰雪颜色是心破
bīng xuě yán sè shì xīn pò
不欲恩仇
bù yù ēn chóu
恩仇谁能夺
ēn chóu shéi néng duǒ
怕这万般诱来错
pà zhè wàn bān yóu lái cuò
清风入夜来
qīng fēng rù yè lái
低浸江湖星帅
dí jǐn jiāng hú xīng shuāi
只是过往人已不在
zhǐ shì guò wǎng rén yǐ bù zài
浮琴问明月
fǔ qín wèn míng yuè
流岁天几分感慨
liú suì tiān jǐ fēn gǎn kǎi
抵不住时间百态
dǐ bù zhù shì jiān bǎi tài
山水阔
shān shuǐ kuò
纵横来破默
zòng héng lái pō mò
只持难分情欲缴
zhǐ chǐ nán fēn qīng yǔ zhuó
少年狼把酒说
shào nián láng bǎ jiǔ shuō
奇路不为多
qí lù bù wéi duō
是非处中要倒破
shì fēi chǔ zhōng yào dào pò
不欲道见
bù yù dāo jiàn
道见不忧我
dāo jiàn bù yóu wǒ
一曲动笑怎记脱
yī qū dòng xiāo zěn jì tuō
不欲遮眼
bù yù zhē yǎn
遮眼有音果
zhē yǎn yǒu yīn guǒ
纵是爱恨天定多
zòng shì ài hèn tiān dìng duó
清风入夜来
qīng fēng rù yè lái
低浸江湖星帅
dí jǐn jiāng hú xīng shuāi
只是过往人已不在
zhǐ shì guò wǎng rén yǐ bù zài
浮琴问明月
fǔ qín wèn míng yuè
流岁天几分感慨
liú suì tiān jǐ fēn gǎn kǎi
抵不住时间百态
dǐ bù zhù shì jiān bǎi tài
Liu Hai Kuan - Keine
Die Nacht bricht das Schloss
Die Vergangenheit zieht wie Rauch vorbei
Die Weiden am Ende der Welt sind nicht wie gestern
In den tiefen Wolken kommt es zu Turbulenzen
Enge Freunde sehen, wie es fällt
Wie war die Zeit, als wir hierher kamen?
Ich will keinen Staub
Doch der Staub kümmert sich nicht um mich
Die Farbe von Eis und Schnee ist das gebrochene Herz
Ich will keine Feindschaft
Wer kann Feindschaft rauben?
Ich fürchte, dass all die Versuchungen zu Fehlern führen
Der klare Wind kommt in die Nacht
Die Sterne am Fluss sinken tief
Doch die Menschen von einst sind nicht mehr hier
Die schwebende Zither fragt den Mond
Die fließenden Jahre bringen einige Gedanken
Sie können der Vielfalt der Zeit nicht standhalten
Die Berge und Wasser sind weit
Kreuz und quer brechen das Schweigen
Nur die schwer zu trennenden Gefühle müssen gezahlt werden
Der junge Wolf spricht beim Trinken
Seltsame Wege sind nicht viele
In der Mitte von richtig und falsch muss man brechen
Ich will nicht sehen
Sehen kümmert sich nicht um mich
Wie kann man ein bewegendes Lied vergessen?
Ich will nicht die Augen schließen
Die geschlossenen Augen haben ihre Klänge
Obwohl Liebe und Hass vom Himmel bestimmt sind, ist es viel
Der klare Wind kommt in die Nacht
Die Sterne am Fluss sinken tief
Doch die Menschen von einst sind nicht mehr hier
Die schwebende Zither fragt den Mond
Die fließenden Jahre bringen einige Gedanken
Sie können der Vielfalt der Zeit nicht standhalten