Zokog a Lelkem
Nem leszek az ányékod tovább
Remélem, hogy elborít a szürkülõ homály.
A sûrû, gomolygó ködben
A rövid emlékek tova lökdösnek.
Betakar az éjszaka leple
Elborít a sötétség csendje.
Eltûnök csendben, mint vadnyom a földrõl.
Leszállok még ma gyönyörû felhõdrõl.
Refr.:
Nézd ember, hogy remeg a testem
Mondd ember, miért sír a lelkem?
Miért sír a lelkem, miért remeg testem?
Hallod ember, zogog a lelkem.
Sós könnycseppek csorognak bennem
Sírok, de az arcom torz vigyorba rándul
Most már mindegy szemem álomra zárul
Zittert meine Seele
Ich werde nicht länger dein Schatten sein
Ich hoffe, dass dich der graue Nebel übermannt.
Im dichten, wabernden Nebel
Schubsen mich die kurzen Erinnerungen fort.
Die Nachtdecke hüllt mich ein
Die Stille der Dunkelheit übermannt mich.
Ich verschwinde leise, wie ein Wildpfad im Boden.
Ich steige heute noch von deiner schönen Wolke herab.
Refrain:
Sieh, Mensch, wie mein Körper zittert
Sag, Mensch, warum weint meine Seele?
Warum weint meine Seele, warum zittert mein Körper?
Hörst du, Mensch, meine Seele zittert.
Salzige Tränen rinnen in mir
Ich weine, doch mein Gesicht verzieht sich zu einem verzerrten Grinsen
Jetzt ist es egal, meine Augen schließen sich im Traum.