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Herz und Wind

Modà

Cuore e Vento

Si arrende anche la luna alla bellezza
Il mare la sua splendida corazza
Conserva la sua storia nella terra
Concede un ballo solo a chi sa amarla

Montèras donant a su mare
S’olòre de sa murta in frore
No apo coro e bentu
Chena istìma né carignos suos

Non tutti sanno che le stelle brillano
Per tutti ma non brillano per me
Perché anche il cielo l’ha capito subito
Che non può farci niente se
Non vedo luce se non sto con te

Più forte dell’estate e dell’inverno
Ti preferisco in abiti d’autunno
E si deo penso a tie che isposa mia
Vorrei tu fossi sempre primavera

Montagna che regala il mare
L’odore dei suoi mirti in fiore
Cuore e vento non ho
Se non dormo nel suo abbraccio

Niùne l’ischet chi sas neulas dansant
Chin cada amina foras che a mie
Perché anche il cielo l’ha capito subito…
Che non può farci niente se non vedo luce se non sto con te

Duo ogros che arresordzas lucente
Sos tuos, mirant a mie e nois
Pitzìnnos atrassìdos tue e deo

Herz und Wind

Sogar der Mond gibt sich der Schönheit hin
Das Meer bewahrt seine prächtige Schale
Es trägt seine Geschichte im Land
Gewährt nur dem, der es zu lieben weiß, einen Tanz

Berge, die dem Meer schenken
Den Duft der blühenden Myrte
Ich habe keinen Gesang und keinen Wind
Ohne Liebe und ohne seine Zuneigung

Nicht jeder weiß, dass die Sterne leuchten
Für alle, doch nicht für mich
Denn auch der Himmel hat es sofort verstanden
Dass er nichts für uns tun kann, wenn
Ich kein Licht sehe, wenn ich nicht bei dir bin

Stärker als der Sommer und der Winter
Bevorzuge ich dich in Herbstkleidung
Und wenn ich an dich denke, meine Braut
Wünschte ich, du wärst immer Frühling

Berg, der dem Meer schenkt
Den Duft seiner blühenden Myrte
Herz und Wind habe ich nicht
Wenn ich nicht in seiner Umarmung schlafe

Niemand hört die Wolken tanzen
Wenn jede Seele draußen nach mir ruft
Denn auch der Himmel hat es sofort verstanden...
Dass er nichts für uns tun kann, wenn ich kein Licht sehe, wenn ich nicht bei dir bin

Zwei Augen, die strahlend zurückblicken
Deine, die mich anstarren und uns
Klein, die in deinen und Gottes Händen liegen

Escrita por: Francesco Silvestre / Luigi Marielli