Bitter Lemon
Dieser Weg ist dir viel zu weit und viel zu steinig,
und dieses Wasser ist dir viel zu tief, zu trüb und eisig,
dieses Eis ist mehr als brüchig,
und das Schweigen im Walde nicht auszuhalten.
Doch du rennst und rennst. Weg von dem Krach den jeder kennt.
Denn du weißt, dass sich das alles lohnt
und für jeden Schritt nach vorne
wirst du vielleicht schon morgen belohnt.
Hast dich mit Sätzen geprügelt und mit Worten vertragen.
Du hast Herzen verschüttet und sie am nächsten Tag wieder ausgegraben.
Du hast zu schnell gewonnen und zwischen den Zeilen wieder alles verloren
Du hast gekämpft und gelogen, gewonnen und dich alleine betrogen.
Und du weißt, dass sich das alles lohnt.
Und für all deinen Mut wirst du vielleicht irgendwann mal belohnt.
Noch einen kleinen Schritt mehr, weg von dem Gelächter, dem Krach und Lärm.
Du setzt einen Fuß vor den anderen in eine Landschaft die noch niemand betrat.
Denn nie war etwas so einfach und klar.
Wenn du zurückkommst, ist vielleicht nichts mehr wie es war.
Erst hinterm Gartenzaun wird klar wie es um dich steht.
Und vom höchsten Berg kannst du am besten sehen.
Es gibt so viele Geschichten, die du noch nicht kennst.
Es gibt noch etwas in dir, etwas das brennt.
Etwas das brennt.
Etwas das brennt.
Limón Amargo
Este camino es demasiado largo y demasiado pedregoso,
y esta agua es demasiado profunda, turbia y helada,
este hielo es más que frágil,
y el silencio en el bosque es insoportable.
Pero corres y corres. Lejos del ruido que todos conocen.
Porque sabes que todo esto vale la pena
y por cada paso hacia adelante
quizás seas recompensado mañana.
Te has peleado con frases y has hecho las paces con palabras.
Has enterrado corazones y los has desenterrado al día siguiente.
Has ganado demasiado rápido y entre líneas has perdido todo de nuevo.
Has luchado y mentido, ganado y te has engañado a ti mismo.
Y sabes que todo esto vale la pena.
Y por toda tu valentía quizás algún día seas recompensado.
Un paso más, lejos de las risas, el ruido y el bullicio.
Pones un pie delante del otro en un paisaje que nadie ha pisado.
Porque nunca nada fue tan simple y claro.
Cuando regreses, quizás nada sea como antes.
Solo detrás de la cerca del jardín te das cuenta de tu situación.
Y desde la montaña más alta puedes ver mejor.
Hay tantas historias que aún no conoces.
Hay algo en ti, algo que arde.
Algo que arde.
Algo que arde.