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El Festival de la Cosecha 23

Muff Potter

Das Ernte 23 Dankfest

ein majestätisch weites feld.
ich kann dich sehen, muß an dich denken.
der regen peitscht über das land,
schwere wolken über deinem haus.
und du sitzt drin und schaust hinaus.
deine tür steht niemals offen,
schmeiß noch ein paar säcke nach.
alle felder liegen brach.
krähen kreisen über deinem haus.
und du sitzt drin und traust dich nicht raus.

deine augen leuchten groß,
sie leuchten schön so wie der wahnsinn.
nur schade dass das keiner sieht,
weils dich eigentlich gar nicht gibt.
wenn du lächelst will man heulen
und wenn du weinst dann möchte ich sterben.
nur schade dass du das nicht siehst,
und ich opfer dir ein lied.

ein kleines licht in diesem raum.
ein kleiner wind klatscht laut applaus.
und du sitzt drin und traust dich nicht raus,
denn du hast angst.

deine augen leuchten groß,
sie leuchten schön so wie der wahnsinn.
nur schade dass das keiner sieht,
weil´s dich eigentlich gar nicht gibt.
wenn du lächelst will man heulen
und wenn du weinst dann möchte ich sterben.
nur schade dass du das nicht siehst,
und ich opfer dir ein lied.

man vermißt was man nicht kennt,
und nur für einen moment lebst du in mir.

El Festival de la Cosecha 23

Un campo majestuosamente extenso.
Te puedo ver, debo pensar en ti.
La lluvia azota sobre la tierra,
nubes pesadas sobre tu casa.
Y tú estás adentro mirando afuera.
Tu puerta nunca está abierta,
lánzale unos sacos más.
Todos los campos están yermos.
Los cuervos vuelan sobre tu casa.
Y tú estás adentro y no te atreves a salir.

Tus ojos brillan grandes,
brillan hermosos como la locura.
Qué lástima que nadie lo ve,
porque en realidad tú no existes.
Cuando sonríes, dan ganas de llorar,
y cuando lloras, yo quisiera morir.
Qué lástima que no lo veas,
y te dedico una canción.

Una pequeña luz en esta habitación.
Un pequeño viento aplaude fuerte.
Y tú estás adentro y no te atreves a salir,
porque tienes miedo.

Tus ojos brillan grandes,
brillan hermosos como la locura.
Qué lástima que nadie lo ve,
porque en realidad tú no existes.
Cuando sonríes, dan ganas de llorar,
y cuando lloras, yo quisiera morir.
Qué lástima que no lo veas,
y te dedico una canción.

Se extraña lo que no se conoce,
y solo por un momento vives en mí.

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