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Rosas rojas, sueños blancos

Münchener Freiheit

Rote Rosen, Weiße Träume

Die nacht kommt zu mir herein
Hüllt mich zärtlich ein
Und sie fragt was ich mir wünsche
Und sie taucht den ganzen raum in sternenschein
Ich frag sie fasziniert
Was sie damit meint
Und sie sagt, dass sie den menschen
Die die sehnsucht treibt, als dienerin erscheint

Uh...sie fragt, wie wär's heut nacht
Drei wünsche hast du frei
Sie sagt dein traum sei mir befehl es soll geschehn
Komm lass uns auf geheime reise gehen
Komm mach die augen zu und du wirst sehn

Refrain:
Rote rosen, weiße träume
Heißer kuss auf kühler haut
Ich gehör' dir ganz alleine
Alles sei heut nacht erlaubt

Die nacht hält mich im arm
Jetzt fängt alles an
Und die heiß ersehnten weiten
Kommen näher ziehn mich magisch in den bann
Keine fantasie bleibt mir unerfüllt
Und ich fühl mich wie ein engel
Der im schönsten aller himmel leben kann

Refrain

Rote rosen, weiße träume
Dieser rausch geht nie vorbei
Vollmond scheint in leere räume
Kein zurück für immer frei

Uh...ich seh mir selber zu
Ich liege einfach da
Und mein gesicht ist kalt und weiß wie wilder schnee
Ich weiß noch nicht wohin ich heute geh'
Doch ohne sehnsucht leben tut so weh

Refrain(2x)

Rosas rojas, sueños blancos

La noche viene hacia mí
Me envuelve tiernamente
Y me pregunta qué deseo
Y llena toda la habitación de luz de estrellas
La miro fascinado
Preguntándome qué quiere decir
Y ella dice que a las personas
Que son impulsadas por la añoranza, se les aparece como sierva

Uh... me pregunta, ¿cómo sería esta noche?
Tienes tres deseos libres
Dice que tu sueño es mi orden, debe suceder
Ven, vamos en un viaje secreto
Ven, cierra los ojos y verás

Estribillo:
Rosas rojas, sueños blancos
Besos ardientes en piel fría
Te pertenezco completamente
Todo está permitido esta noche

La noche me abraza
Ahora todo comienza
Y los anhelados horizontes
Se acercan, me atraen mágicamente
Ninguna fantasía queda sin cumplir
Y me siento como un ángel
Que puede vivir en el cielo más hermoso de todos

Estribillo

Rosas rojas, sueños blancos
Esta embriaguez nunca termina
La luna llena brilla en habitaciones vacías
Sin retorno, para siempre libre

Uh... me observo a mí mismo
Simplemente yacer allí
Y mi rostro está frío y pálido como la nieve salvaje
Todavía no sé a dónde iré hoy
Pero vivir sin añoranza duele tanto

Estribillo (2x)

Escrita por: Andreas B / Armand Volker / Stefan Zauner