春日影 (haruhikage)
かじかんだこころ ふるえるまなざし
kajikanda kokoro furueru manazashi
せかいでぼくはひとりぼっちだった
sekai de boku wa hitoribocchi datta
ちることしかしらないはるは
chiru koto shika shiranai haru wa
まいとし つめたくあしらう
maitoshi tsumetaku ashirau
くらがりのなか いっぽうつうこうに
kuragari no naka ippoutsuukou ni
ただ ただことばをかきなぐって
tada tada kotoba wo kaki nagutte
きたいするだけ むなしいとわかっていても
kitai suru dake munashī to wakatteite mo
すくいをもとめつづけた
sukui wo motome tsuzuketa
(せつなくて いとおしい)
(setsunakute itooshii)
いまならば わかるきがする
ima naraba wakaru ki ga suru
(しあわせで くるおしい)
(shiawase de kuruoshii)
あのひ なけなかったぼくを
ano hi nakenakatta boku wo
ひかりは やさしくつれだつよ
hikari wa yasashiku tsuredatsu yo
くもまをぬって きらりきらり
kumoma wo nutte kirari kirari
こころみたしては あふれ
kokoro mitashite wa afure
いつしかほほを きらりきらり
itsushika hoho wo kirari kirari
あつくあつく ぬらしてゆく
atsuku atsuku nurashite yuku
きみのては どうしてこんなにもあたたかいの
kimi no te wa doushite konna ni mo atatakai no?
ねえ おねがい
nee onegai
どうか このままはなさないでいて
douka kono mama hanasanaideite
えんをむすんでは ほどきほどかれ
en wo musunde wa hodoki hodokare
だれしもが それをよろこびかなしみながら
dareshi mo ga sore wo yorokobi kanashiminagara
あいをかぞえてゆく
ai wo kazoete yuku
こどうをたしかめるように
kodou wo tashikameru youni
(うれしくて さびしくて)
(ureshikute sabishikute)
いまだから わかるきがした
ima dakara wakaru kiga shita
(たいせつで こわくって)
(taisetsu de kowakutte)
あのひ なけなかったぼくを
ano hi nakenakatta boku wo
ひかりは やさしくだきしめた
hikari wa yasashiku dakishimeta
てらされたせかい さきほこるたいせつなひと
terasareta sekai sakihokoru taisetsuna hito
あたたかさをしったはるは
atatakasa wo shitta haru wa
ぼくのため きみのためのなみだをながすよ
boku no tame kimi no tame no namida wo nagasu yo
ああ なんてまぶしいんだろう
ah nante mabushiindarou
ああ なんてうつくしいんだろう
ah nante utsukushiindarou
くもまをぬって きらりきらり
kumoma wo nutte kirari kirari
こころみたしては あふれ
kokoro mitashite wa afure
いつしかほほを きらりきらり
itsushika hoho wo kirari kirari
あつくあつく ぬらしてゆく
atsuku atsuku nurashite yuku
きみのては どうしてこんなにもあたたかいの
kimi no te wa doushite konnanimo atatakai no?
ねえ おねがい
nee onegai
どうか このままはなさないでいて
douka kono mama hanasanaideite
ずっと ずっと はなさないでいて
zutto zutto hanasanaideite
Frühling Schatten (haruhikage)
Die gefrorene Seele, der Blick zittert
In dieser Welt war ich ganz allein
Der Frühling, der nur vom Vergehen weiß,
Behandelt mich jedes Jahr kalt und fern.
Im Dunkel, einseitig unterwegs,
Schreibe ich einfach Worte nieder,
Obwohl ich weiß, dass es leer ist, nur zu hoffen,
Habe ich weiter nach Rettung gesucht.
(So schmerzhaft und so liebenswert)
Jetzt habe ich das Gefühl, ich verstehe es.
(So glücklich und so verrückt)
Das Ich, das an diesem Tag nicht existierte,
Das Licht nimmt mich sanft mit.
Durch die Wolken hindurch, funkelt und glänzt,
Füllt mein Herz und überfließt,
Irgendwann, meine Wangen, funkelt und glänzt,
Nass und heiß, es tränkt mich.
Warum sind deine Hände so warm?
Hey, bitte,
Lass mich nicht los, so wie es ist.
Bindet und löst sich,
Jeder freut sich und leidet dabei,
Zählt die Liebe,
So wie man den Puls spürt.
(So froh und so einsam)
Jetzt, weil ich es verstehe.
(So wichtig und so beängstigend)
Das Ich, das an diesem Tag nicht existierte,
Das Licht umarmte mich sanft.
Die erleuchtete Welt, die kostbare Person, die erblüht,
Der Frühling, der Wärme kennt,
Weint Tränen für mich und für dich.
Ah, wie blendend ist das,
Ah, wie schön ist das.
Durch die Wolken hindurch, funkelt und glänzt,
Füllt mein Herz und überfließt,
Irgendwann, meine Wangen, funkelt und glänzt,
Nass und heiß, es tränkt mich.
Warum sind deine Hände so warm?
Hey, bitte,
Lass mich nicht los, so wie es ist.
Für immer, für immer, lass mich nicht los.