Una Fotografia Nella Cornice
Nella mia stanzetta giã da tanto tempo
c'è una cornicetta stile quattrocento.
Una saggia mano l'ha dipinta con amor,
qualche foglia d'oro e uno stemma con due cuor.
Nella vecchia cornice ho cambiato fotografia,
quel visetto felice non c'è più, se ne è andato via.
Ma nel toglierla, ahimè, ho provato un non so che,
c'era scritto: "Voglio bene solo a te".
Par che dicano i fiori "Ma perchè se ne è andata via",
e lo stemma coi cuori soffre molto di nostalgia.
Quella patina d'or contro il tempo lotta ancor,
lentamente perde il magico splendor.
Restò vuota così la cornice molti dì,
solitaria e triste senza quel visin.
Ma oggi sono felice, una nuova fotografia
dentro quella cornice fa fuggire ogni nostalgia.
Non sapete chi è,
non lo posso dir perchè
è una gioia
che appartiene solo a me.
Son passati gli anni e la mia cornice
sfida ancora il tempo e mi fã felice.
Quella grande gioia che in passato conservò,
oggi è a me vicina e un'altra gioia mi donò.
Nella vecchia cornice ho cambiato fotografia,
c'è un visetto felice che fuggir fã ogni nostalgia.
Nei suoi riccioli d'or, una fata, con amor,
sorridendo mise un velo tutto d'or.
Come candide rose, le sue gote son vellutate,
come il sol luminose, le pupille quasi azzurrate.
Nel sorridere, già un forziere mostrerà,
due dentini bianchi bianchi stanno là.
Così, tra quei due cuor,
la cornice tutta d'or
quel ritratto tiene caro
come allor.
Nella vecchia cornice rimarrà la fotografia
con la frase che dice "Questa dedica non è mia.
Me l'ha scritta mammà, tanti baci al mio papà".
La canzone del mio amor finisce quà.
Finisce qua!
È il quadretto della mia felicità!
Ein Foto im Rahmen
In meinem kleinen Zimmer schon seit langem
steht ein Rahmen im Stil des 15. Jahrhunderts.
Eine weise Hand hat ihn mit Liebe gemalt,
mit ein paar goldenen Blättern und einem Wappen mit zwei Herzen.
In dem alten Rahmen habe ich das Foto gewechselt,
das glückliche Gesicht ist nicht mehr da, es ist fortgegangen.
Doch beim Herausnehmen, ach, habe ich ein seltsames Gefühl verspürt,
es stand geschrieben: "Ich liebe nur dich".
Die Blumen scheinen zu sagen: "Warum ist sie weggegangen?",
und das Wappen mit den Herzen leidet sehr unter Nostalgie.
Die goldene Patina kämpft noch gegen die Zeit,
langsam verliert sie ihren magischen Glanz.
So blieb der Rahmen viele Tage leer,
einsam und traurig ohne dieses Gesicht.
Doch heute bin ich glücklich, ein neues Foto
in diesem Rahmen vertreibt jede Nostalgie.
Ihr wisst nicht, wer es ist,
ich kann es nicht sagen, denn
es ist eine Freude,
die nur mir gehört.
Die Jahre sind vergangen und mein Rahmen
stellt sich noch der Zeit und macht mich glücklich.
Diese große Freude, die sie einst bewahrte,
ist heute nah bei mir und schenkt mir eine andere Freude.
In dem alten Rahmen habe ich das Foto gewechselt,
jetzt ist ein glückliches Gesicht drin, das jede Nostalgie vertreibt.
In ihren goldenen Locken, eine Fee, mit Liebe,
lächelnd hat sie einen Schleier aus Gold gelegt.
Wie weiße Rosen sind ihre Wangen samtig,
wie die Sonne leuchtend, ihre Augen fast blau.
Beim Lächeln wird sie schon einen Schatz zeigen,
zwei weiße Zähnchen sind da.
So, zwischen diesen zwei Herzen,
hält der ganz goldene Rahmen
dieses Porträt teuer,
wie damals.
In dem alten Rahmen wird das Foto bleiben
mit dem Satz, der sagt: "Diese Widmung ist nicht meine.
Mama hat es mir geschrieben, viele Küsse an meinen Papa".
Das Lied meiner Liebe endet hier.
Es endet hier!
Es ist das Bild meines Glücks!