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Ich habe das Leben gestohlen

Nathalie Pâque

J'ai Volé La Vie

J’pourrais pas vous dire mon âge
J’saurais pas écrire mon nom
J’ai grandi ortie sauvage
Sur des écorces de goudron
J’sais pas d’où viennent les images
Qui sont collées à mes yeux
Ni d’où monte cette rage
De chanter ce que je veux

J’ai volé la vie – oui, je l’avoue
Je n’sais plus à qui ni où
Je m’suis enfuie en faisant
Un pied de nez au néant

J’ai volé la vie sans un regret
À deux ombres qui passaient
Mais mon rayon de soleil, je l’ai gardé

J’sais pas à quoi je ressemble
J’sais pas vers qui je m’en vais
Mais de mes châteaux de cendres
Je sens que le feu renaît

Je sens que mes yeux s’éclairent
Que quelqu’un m’envoie du jour
Que j’arrive à la frontière
Qui me sépare de l’amour

J’ai volé la vie – oui, je l’avoue
Je n’sais plus à qui ni où
Je m’suis enfuie en faisant
Un pied de nez au néant

J’ai volé la vie sans un regret
À deux ombres qui passaient
Mais mon rayon de soleil, je l’ai gardé

J’ai volé la vie – oui, je l’avoue
Je n’sais plus à qui ni où
Je m’suis enfuie en faisant
Un pied de nez au néant

J’ai volé la vie sans un regret
À deux ombres qui passaient
Mais mon rayon de soleil, je l’ai gardé

Ich habe das Leben gestohlen

Ich könnte euch mein Alter nicht sagen
Ich wüsste nicht, wie ich meinen Namen schreibe
Ich bin wie ein wilder Brennnessel gewachsen
Auf Teerhäuten
Ich weiß nicht, woher die Bilder kommen
Die an meinen Augen kleben
Noch woher diese Wut kommt
Zu singen, was ich will

Ich habe das Leben gestohlen – ja, ich gestehe
Ich weiß nicht mehr, wem oder wo
Ich bin geflohen und habe
Dem Nichts einen Stinkefinger gezeigt

Ich habe das Leben gestohlen, ohne Bedauern
Von zwei Schatten, die vorbeigingen
Aber meinen Sonnenstrahl habe ich behalten

Ich weiß nicht, wie ich aussehe
Ich weiß nicht, wohin ich gehe
Aber aus meinen Aschenburgen
Spüre ich, dass das Feuer neu entfacht

Ich spüre, dass meine Augen aufleuchten
Dass mir jemand Licht schickt
Dass ich an der Grenze ankomme
Die mich von der Liebe trennt

Ich habe das Leben gestohlen – ja, ich gestehe
Ich weiß nicht mehr, wem oder wo
Ich bin geflohen und habe
Dem Nichts einen Stinkefinger gezeigt

Ich habe das Leben gestohlen, ohne Bedauern
Von zwei Schatten, die vorbeigingen
Aber meinen Sonnenstrahl habe ich behalten

Ich habe das Leben gestohlen – ja, ich gestehe
Ich weiß nicht mehr, wem oder wo
Ich bin geflohen und habe
Dem Nichts einen Stinkefinger gezeigt

Ich habe das Leben gestohlen, ohne Bedauern
Von zwei Schatten, die vorbeigingen
Aber meinen Sonnenstrahl habe ich behalten

Escrita por: G. G. Candy / Guy Matteoni