Wanderer
Ob schwerer Nebel in den Wäldern hängt
Du sollst im Weiterschreiten drum nicht zaudern
Sprich mit den bleichen Bildern ohne schaudern
Schon regen sie sich sacht hinangedrängt
Wenn Gras und Furche auf dem Pfad versteinen
Gehäufter Reif die Wipfel beugt – versteh
Zu lauschen auf der Winterwinde weh
Die mit den welken Einsamkeiten weinen
So hältst du immer wach die müde Stirn
Und gleitest nicht herab von steiler Bösche
Ob auch das matt erhellte Ziel verlösche
Und über dir das einzige Gestirn
caminante
Si la niebla pesada cuelga en el bosque
No reprobarás a medida que progresa
Habla con las imágenes pálidas sin estremecerse
Ya lloraron
Cuando la hierba y el surco de piedra en el camino
Montón maduro que se dobla tops — entender
Escuchar en los vientos de invierno duele
Los que lloran con la soledad marchita
Así que siempre tienes la frente cansada despierta
Y no te resbales por un terraplén empinado
Si el objetivo iluminado mate también se extingue
Y por encima de ti la única estrella