Injuu
海のまにまに どんぶらこ
umi no manimani donburako
うぬうね しゅうじつ(ひねもす) のたり
uneune shūjitsu(hinemosu) nota no tari
くらげ(くらげ) のうたげで ふくふえは
kurage(kurage) no utage de fuku fue wa
はかのなみだと ちのねいろ
haka no namida to chi no neiro
めくら(めし) いたししを よびだせ
mekura(meshi) ita shishi o yobidase
じゃきょうのぎしきに きょうえるまま
jakyō no gishiki ni kyō eru mama
かげじゅう
kagejū
だたいのきょうじょが あっぱっぱー
datai no kyōjo ga appappā
えべーべ わらって またはらむ
ebēbe waratte mata haramu
へそのうちった さびたかま
hesonō chigitta sabita kama
まひるのせんりつ くさいきれ
mahiru no senritsu kusaikire
めくら(めし) いたししを よびだせ
mekura(meshi) ita shishi o yobidase
じゃきょうのぎしきに きょうえるまま
jakyō no gishiki ni kyō eru mama
かげじゅう
kagejū
たいこのねむりを むさぼり うみて
taiko no nemuri o musabori u mite
いまや しがいに やどる ら む
imaya shigai ni yadoru ra mu?
おわすれし じひ(えせ) しじんを して
o wasureshi jihi(ese) shijin o shite
ひゃっきやこうと よばせ しむ
hyakkiyakō to yobase shimu
うちゅうのゆがみから
uchū no yugami kara
はかばのおり(よど) みから
hakaba no ori(yodo) mikara
きんきのほうこう しゅぐを くらいて
kinki no hōkō shūgu o kuraite
げに もののけの おそれるべし
geni mononoke no osorerubeshi
くおんをけ みしし ちていの? どの
kuon o ke mi shishi chitei no? dono
いぎょうぞうには れるまじ
igyōzō ni wa rerumaji
うちゅうのゆがみから
uchū no yugami kara
はかばのおり(よど) みから
hakaba no ori(yodo) mikara
やねうらへやから おどろどろ
yaneura heya kara odorodoro
ずりずり うごめく ちみもうりょう
zurizuri ugomeku chimimōryō
げっかにきんしょが ひもとかれ
gekka ni kinsho ga himotokare
ふしゅうによたかも ほくそえむ
fushū ni yotaka mo hokusoemu
めくら(めし) いたししを よびだせ
mekura(meshi) ita shishi o yobidase
じゃきょうのぎしきに きょうえるまま
jakyō no gishiki ni kyō eru mama
かげじゅう
kagejū
Injuu
Am Meer vorbei, glitsch ich
Ein leises Murmeln, den ganzen Tag
Mit Quallen (Quallen) feiern wir, und die Pfeife klingt
Wie die Tränen des Verstorbenen, vermischt mit dem Klang der Erde
Ruft die Blinden (Essen) herbei
Zur heutigen Zeremonie, während wir leben
Die Schatten
Die große Tante ist einfach verrückt
Haha, lachend, trägt sie erneut
In ihrem Bauch die vergammelte Kammer
Zur Mittagszeit wieder was Riecht
Ruft die Blinden (Essen) herbei
Zur heutigen Zeremonie, während wir leben
Die Schatten
Schwelgt im Schlaf der Trommeln, Meeresbewohner
Jetzt ruht die Seele in der Stille, oh
Vergessene Speisen (Schwindel) ruf ich herbei
Lass sie, hektisch, die Jahrhunderte aufwirbeln
Aus den Verzerrungen des Universums
Aus dem Odem des Grabes
Die Richtung des Schreckens nahen sich
Denn tatsächlich, die Geister sollten gefürchtet werden
Ob nun der Klang erlischt, woher kommen wir?
Ist das, was wir durchleben, nicht wirkungsvoll?
Aus den Verzerrungen des Universums
Aus dem Odem des Grabes
Von unterm Dach, es zieht mich
Schleichend, sich bewegend, das Gespenst
Der Mondschein wird durch den Schleier befreit
Während die Vorurteile, heimlich, kichern
Ruft die Blinden (Essen) herbei
Zur heutigen Zeremonie, während wir leben
Die Schatten