Carta Ao Ódio - Itadori Yuji (Jujutsu Kaisen)
Em teus anseios
Achei um viver
Entre meus medos
Descobri o amar
Meio a toda a dor
De perder
Descobri por quem
Devo lutar!
Não, não, não partirei só
E com quem ficou
Lutarei em prol de quem já se foi!
Se foi!
Se foi!
Punhos, sejam
Janela da alma
O que os olhos enjaulam
O coração não vai suportar!
Ó, ódio
Já cansei da calma!
Da perda desarmar
Tudo que eu lutei pra ficar!
Enquanto o fogo queimar
Haverá água
Caminhos de mágoa
Que há tanto tentei ocultar!
Memórias subrepujam
Os traumas
Como ouvi em tuas fábulas
Não pararei de lu-tar!
Ó mal, habite
Enquanto há tempo de habitar
Pois quem resides
Ainda te expurgará!
Será?
Será?
Que existe um limite pra alma?
Inescrúpulas, crápulas
Culpas e causas
E perdas e perdas!
Ó, ódio
Não habite em mim!
Pois em meio as trevas
Decidi brilhar!
Meio ao ódio escolhi o amor!
Esperança ao temor
O perdão ao rancor
Na jornada de dor!
Quem descobriu a vontade
Sentiu o amargor do querer
E de não poder ter!
O que me falta diz mais sobre mim
Que o que tenho
A falta é o que me mata
Que lava a minha alma!
Pois ao mesmo tempo
Me deixa vivo!
Quem diria que poços de dor
Se esconderiam em um sorriso?
Tal Maldição
Por que tiras tanto?
Haja ódio ou não
Um coração é o que me torna humano!
Maldito és
Não por matar
Mas por não sentir!
Ou o erro é
Nosso por criarmos a ti?
E se serei só
Um receptáculo
Então eu farei da
Minha vontade o meu oráculo!
Seu tal espetáculo
Fantástico!
Ver que o caminho que trilha
É teu obstáculo!
Perdão por não cumprir
O que prometi
Pois juntei tantos amados
À minha volta
Mas não me deixei partir!
Ó mal, habite
Enquanto há tempo de habitar
Pois quem resides
Agora, te expurgará!
(Expansão de Domínio)
(Vamo lá, Sukuna!)
Será?
Será?
Que existe um limite pra alma?
Inescrúpulas, crápulas
Culpas e causas
E perdas e perdas!
Ó, ódio
Não habite em mim!
Pois em meio as trevas
Decidi brilhar!
Meio ao ódio escolhi o amor!
Esperança ao temor
O perdão ao rancor
Na jornada de dor!
Brief an den Hass - Itadori Yuji (Jujutsu Kaisen)
In deinen Sehnsüchten
Fand ich ein Leben
Zwischen meinen Ängsten
Entdeckte ich die Liebe
Mitten in all dem Schmerz
Zu verlieren
Fand ich heraus, für wen
Ich kämpfen muss!
Nein, nein, ich werde nicht allein gehen
Und mit denen, die geblieben sind
Werde ich für die kämpfen, die schon gegangen sind!
Die gegangen sind!
Die gegangen sind!
Fäuste, seid
Das Fenster der Seele
Was die Augen einsperren
Kann das Herz nicht ertragen!
Oh, Hass
Ich habe genug von der Ruhe!
Von der Verlustentwaffnung
Alles, wofür ich gekämpft habe, um zu bleiben!
Solange das Feuer brennt
Wird es Wasser geben
Weg der Trauer
Den ich so lange zu verbergen versuchte!
Erinnerungen überfluten
Die Traumata
Wie ich in deinen Fabeln hörte
Werde ich nicht aufhören zu kämp-fen!
Oh Übel, wohne
Solange es Zeit gibt zu wohnen
Denn wer hier lebt
Wird dich noch vertreiben!
Wird es?
Wird es?
Gibt es eine Grenze für die Seele?
Unscrupulöse, Schurken
Schuld und Ursachen
Und Verluste und Verluste!
Oh, Hass
Wohne nicht in mir!
Denn mitten in der Dunkelheit
Habe ich beschlossen zu leuchten!
Mitten im Hass wählte ich die Liebe!
Hoffnung statt Angst
Vergebung statt Groll
Auf der Reise des Schmerzes!
Wer den Willen entdeckte
Spürte die Bitterkeit des Wünschens
Und des Nicht-Habens!
Was mir fehlt, sagt mehr über mich aus
Als das, was ich habe
Die Abwesenheit ist es, die mich tötet
Die meine Seele reinigt!
Denn gleichzeitig
Hält sie mich am Leben!
Wer hätte gedacht, dass Brunnen des Schmerzes
Sich hinter einem Lächeln verstecken würden?
So Fluch
Warum nimmst du so viel?
Ob mit Hass oder nicht
Ein Herz macht mich menschlich!
Verflucht bist du
Nicht weil du tötest
Sondern weil du nicht fühlst!
Oder ist der Fehler
Unserer, weil wir dich erschaffen haben?
Und wenn ich nur
Ein Gefäß sein werde
Dann werde ich aus
Meinem Willen mein Orakel machen!
Dein solches Spektakel
Fantastisch!
Zu sehen, dass der Weg, den du gehst
Dein Hindernis ist!
Entschuldigung, dass ich nicht erfülle
Was ich versprochen habe
Denn ich habe so viele Geliebte
Um mich versammelt
Aber ich ließ mich nicht gehen!
Oh Übel, wohne
Solange es Zeit gibt zu wohnen
Denn wer hier lebt
Wird dich jetzt vertreiben!
(Domain Expansion)
(Lass uns gehen, Sukuna!)
Wird es?
Wird es?
Gibt es eine Grenze für die Seele?
Unscrupulöse, Schurken
Schuld und Ursachen
Und Verluste und Verluste!
Oh, Hass
Wohne nicht in mir!
Denn mitten in der Dunkelheit
Habe ich beschlossen zu leuchten!
Mitten im Hass wählte ich die Liebe!
Hoffnung statt Angst
Vergebung statt Groll
Auf der Reise des Schmerzes!