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De sangre y pérdida

Obskene Sonare

Von Blut und Verlust

Sanft küsst er die Träne
Bemerk ich nicht des Teufels Pläne
Weist er ihr den Weg
Ich es nicht verhindern kann,
Er mich geschickt umgeht

Die Gefühle für die sie einst lebte
Nur mehr ein eisiger Hauch von Winterkälte
In der sie den Schutz des Sterbens sucht
Und mich mit ihr
In den Bann des Todes ruft

Sie trennt des Lebenteppich's Faden
Wollt sie's noch heut beenden
Ließ ich's mir nicht mehr nehmen
Und des Teufels Werk vollenden

Jeder lustvolle Gedanke stirbt
Das Blut gerinnt
Die letzte Schlacht, geführt im Innern
Sie nun beginnt...

Mit der Klinge den Verlust ich zähmte
Schnitt auch ich die selbe Wunde
Öffnete auch ich die Pforten zum selben Schrein
Hör' ich nun ihren Geist um Hilfe schrei'n

De sangre y pérdida

Sanft küsst er die Träne
No noto los planes del diablo
Él le muestra el camino
Yo no puedo evitarlo,
Él me evita hábilmente

Los sentimientos por los que una vez vivió
Solo son ahora un gélido aliento de invierno
En el que busca el amparo de la muerte
Y me llama con ella
Al hechizo de la muerte

Ella corta los hilos del tapiz de la vida
Quería terminarlo hoy mismo
No permití que me lo quitaran más
Y completé la obra del diablo

Cada pensamiento lujurioso muere
La sangre se coagula
La última batalla, librada en el interior
Ahora comienza...

Domé la pérdida con la hoja
Yo también corté la misma herida
Abrí también las puertas al mismo santuario
Ahora escucho su espíritu gritar pidiendo ayuda

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