Il Valzer Della Povera Gente
Fuor di città presso l'Arno una sera,
una sera di primavera,
vidi sull'aia d'un casolare
parecchie coppie a ballare.
M'avvicinai, al vedermi mi fanno:
"Venite, venite avanti,
sapete qua, noi non si sa
ricevere come in città.
Gli è il valzer della povera gente,
gli è un semplice valzer, l'è fatto di niente.
Con du chitarre e un organino
ti ballan fino al mattino.
Non è liscio il nostro impiantito,
si rischia a ballà di restà li stecchito.
Senti dire bellona, biondona,
gli è un valzer ch'è fatto alla bona".
E cosicchè da una strada si vide
avanzarsi una figurina,
certo veviva per curiosare
e l'era la padroncina.
"Fermi", si disse,
e la bella creatura rispose:
"Su continuate, io vengo quà, che ci sarà
chi un poco danzar mi farà".
Gli è il valzer della povera gente,
gli è un semplice valzer, l'è fatto di niente.
Con du chitarre e un organino
ti ballan fino al mattino.
"Attenta che li c'è una buca,
gli è qui che s'attacca ogni giorno la ciuca.
E gli è un valzer rapassi, trasassi
gli è qui che si cerca a far sassi".
Quando al mattin splende il sole dorato
si vede che la massaia
la stende panni fini di bucato
di certo è molto più gaia.
"Oh bona donna,
ohi che l'è quella striscia
distesa li sotto al sole?"
Quella mi fa piano andare là.
Allora una vecchia di là:
"È que gli è il valzer della povera gente,
anch'io lo ballai, ma ora un l'ho più alla mente,
ci stava, lo ballavo da giovinetta.
Quand' ero un poco civetta,
che civettavo di molto anch'io, eh!
Ma adesso lo ballan quell'altre,
e le ci cascan tutte, anche quelle più scaltre.
E gli è un valzer saltato e strisciato
e ci voglion le fasce e il curato".
Der Walzer der armen Leute
Außerhalb der Stadt, am Arno, eines Abends,
Eines Frühlingsabends,
Sah ich auf dem Hof eines Gehöfts
Einige Paare tanzen.
Ich näherte mich, als sie mich sahen, riefen sie:
"Kommt, kommt näher,
Wisst ihr, hier können wir nicht
Empfangen wie in der Stadt.
Es ist der Walzer der armen Leute,
Es ist ein einfacher Walzer, er besteht aus Nichts.
Mit zwei Gitarren und einem Harmonium
Tanzen sie bis zum Morgen.
Unser Boden ist nicht glatt,
Man riskiert beim Tanzen, dass man sich den Kopf stößt.
Hörst du das Wort "Schöne", "Blonde",
Es ist ein Walzer, der gut gemacht ist.
Und so sah man von einer Straße
Eine kleine Figur näherkommen,
Sie kam sicher aus Neugier
Und es war die Wirtin.
"Halt", sagte sie,
Und das schöne Geschöpf antwortete:
"Macht weiter, ich komme hierher, denn es wird
Jemanden geben, der mich ein wenig tanzen lässt."
Es ist der Walzer der armen Leute,
Es ist ein einfacher Walzer, er besteht aus Nichts.
Mit zwei Gitarren und einem Harmonium
Tanzen sie bis zum Morgen.
"Achtung, da ist ein Loch,
Hier bleibt jeden Tag der Esel stecken.
Und es ist ein Walzer, der springt und rutscht,
Hier versucht man, Steine zu machen."
Wenn am Morgen die goldene Sonne scheint,
Sieht man, dass die Hausfrau
Feine Wäsche zum Trocknen aufhängt,
Sie ist sicher viel fröhlicher.
"Oh gute Frau,
Oh, was ist das für ein Streifen,
Der da unter der Sonne ausgebreitet ist?"
Das bringt mich dazu, langsam dorthin zu gehen.
Dann eine alte Frau von dort:
"Das ist der Walzer der armen Leute,
Ich tanzte ihn auch, aber jetzt habe ich ihn nicht mehr im Kopf,
Früher tanzte ich ihn als junge Frau.
Als ich ein wenig kokett war,
War ich auch sehr kokett, eh!
Aber jetzt tanzen ihn die anderen,
Und sie fallen alle, sogar die Schlauesten.
Und es ist ein Walzer, der springt und rutscht
Und man braucht die Bänder und den Pfarrer."