La Porti Un Bacione a Firenze
Porti un bacione a Firenze!
Oh! Oh!
Partivo una mattina co' vapore,
e una bella bambina gli arrivò.
Vedendomi la fa: Scusi signore!
Perdoni, l'è di' ffiore, sì lo so.
Lei torna a casa lieto, ben lo vedo,
ed un favore piccolo gli chiedo.
La porti un bacione a Firenze,
che l'è la mia città
che in cuore ho sempre qui.
La porti un bacione a Firenze,
lavoro sol per rivederla un dì.
Son figlia d'emigrante,
per questo son distante,
lavoro perchè un giorno a casa tornerò.
La porti un bacione a Firenze:
se la rivedo, glielo renderò.
Bella bambina! Le ho risposto allora.
A' ccasa il tuo bacione porterò.
E per tranquillità fin da quest'ora,
in viaggio chiuso a chiave lo terrò.
Ma appena giunto a' ccasa te lo giuro,
il bacio verso i' ccielo andrà sicuro.
Io porto il tuo bacio a Firenze
che l'è la tua città
ed anche l'è di me.
Porto il tuo bacio a Firenze
nè mai, giammai potrò scordarmi te.
Sei figlia d'emigrante,
per questo sei distante,
lavori perchè un giorno a' ccasa tornerai.
Porto il tuo bacio a Firenze
e da Firenze tanti baci avrai.
L' è vera questa storia e se la un fosse,
la può passar pe' vera, sol perchè
so bene i' lucciconi e quanta tosse
gli ha chi distante dalla Patria gli è.
Così ogni fiorentino ch'è lontano,
vedendoti partir ti dirà piano:
La porti un bacione a Firenze,
che l'è la mia città
che in cuore ho sempre qui.
La porti un bacione a Firenze,
lavoro sol per rivederla un dì.
La nostra cittadina
pettegola e carina,
la ci ha tant'anni, eppure
la un n'invecchia mai.
Io porto bacioni a Firenze
di tutti i fiorentini che incontrai.
Firenze, oh mia città!
Bring einen Kuss nach Florenz
Bring einen Kuss nach Florenz!
Oh! Oh!
Ich fuhr eines Morgens mit dem Dampfer,
und ein hübsches Mädchen kam zu mir.
Als sie mich sah, sagt sie: Entschuldigen Sie, Herr!
Verzeihung, Sie sind von hier, ja das weiß ich.
Sie kehrt fröhlich nach Hause zurück, das seh ich gut,
und ich bitte sie um einen kleinen Gefallen.
Bring einen Kuss nach Florenz,
denn das ist meine Stadt,
die ich immer im Herzen trage.
Bring einen Kuss nach Florenz,
ich arbeite nur, um sie eines Tages wiederzusehen.
Ich bin die Tochter eines Emigranten,
deshalb bin ich weit weg,
ich arbeite, weil ich eines Tages nach Hause zurückkehren werde.
Bring einen Kuss nach Florenz:
Wenn ich sie wiedersehe, werde ich ihn zurückgeben.
Hübsches Mädchen! So antwortete ich damals.
Zu Hause werde ich deinen Kuss mitbringen.
Und zur Beruhigung, von jetzt an,
werde ich ihn auf der Reise sicher verwahren.
Doch kaum bin ich zu Hause, schwör ich dir,
geht der Kuss sicher gen Himmel.
Ich bringe deinen Kuss nach Florenz,
denn das ist deine Stadt,
und auch meine.
Ich bringe deinen Kuss nach Florenz
und niemals, niemals werde ich dich vergessen.
Du bist die Tochter eines Emigranten,
deshalb bist du weit weg,
du arbeitest, weil du eines Tages nach Hause zurückkehren wirst.
Ich bringe deinen Kuss nach Florenz
und aus Florenz wirst du viele Küsse bekommen.
Diese Geschichte ist wahr und wenn sie es nicht wäre,
könnte sie trotzdem für wahr gehalten werden, nur weil
ich die Tränen und das Husten gut kenne,
das hat, wer weit weg von der Heimat ist.
So wird jeder Florentiner, der fern ist,
wenn er dich beim Gehen sieht, leise sagen:
Bring einen Kuss nach Florenz,
denn das ist meine Stadt,
die ich immer im Herzen trage.
Bring einen Kuss nach Florenz,
ich arbeite nur, um sie eines Tages wiederzusehen.
Unsere Stadt,
klatschhaft und hübsch,
hat viele Jahre, und doch
wird sie niemals alt.
Ich bringe Küsse nach Florenz
von all den Florentinern, die ich traf.
Florenz, oh meine Stadt!