Pacará
Vento, vento, vento, vento, vento, vento, vento siquê
Vento, vento, vento, vento, vento, vento, vento, sabá
Pacará, pacarazinho
Ferra o leme no tupé
No cambá da vela grande
Vai nos cachos da maré
Vê que o mar não tem cabelo
E o vento não tem mulhê
Maré cheia, ô maré cheia, ô maré cheia
Ô maré cheia, tão cheia de mar
Pacará, pacá, pacarazinho
Sou teu mestre-professô
Arrepara o beiço d'água
Que lá fora se formô
Toma tento no repique
Que o vento já repicô
Maré cheia, ô maré cheia, ô maré cheia
Ô maré cheia, tão cheia de mar
Olha a costa da vigia
Pixuna de maresia, ê vem
Olha lá no quebra-pote
O sulapo do bigode quela tem
Arrepara a bujarrona,
Camba a quilha de patrona, também
Forga o cabo da bandeira
No balanço, balancea, te tenteia
Bo bilim-belelém, belém, belém, belém, belém
Maré cheia, ô maré cheia, ô maré cheia
Ô maré cheia, tão cheia de mar
Vim (edyr proença / ruy barata)
Vim do cravo e vim da rosa
Vim do verso e vim da prosa
Vim da sombra e vim da cor
Vim de todas as cantigas
Vim de vinte mil feridas
Vinte e três de desamor
Vim, sem régua e sem compasso
Procurando o meu espaço
Espaço que não achei
E gritei no fim do dia
Um dia que não havia
Ai de mim, que muito amei
Pacará
Wind, Wind, Wind, Wind, Wind, Wind, Wind, so
Wind, Wind, Wind, Wind, Wind, Wind, Wind, so
Pacará, pacarazinho
Steuer das Ruder fest
Im großen Segel
Geht's in die Wellen der Gezeiten
Sieh, das Meer hat kein Haar
Und der Wind hat keine Frau
Hohe Flut, oh hohe Flut, oh hohe Flut
Oh hohe Flut, so voll von Meer
Pacará, pacá, pacarazinho
Ich bin dein Meister, Lehrer
Mach den Wasserlauf klar
Denn draußen hat's sich gebildet
Achte auf den Rhythmus
Denn der Wind hat schon geweht
Hohe Flut, oh hohe Flut, oh hohe Flut
Oh hohe Flut, so voll von Meer
Sieh die Küste des Wächters
Salzige Luft, oh komm
Sieh dort beim Brecher
Der Schnurrbart hat einen Schimmer
Mach die große Flagge klar,
Kümmere dich auch um die Kante, ja
Zieh das Seil der Fahne
Im Schwung, balanciere, versuche es
Bo bilim-belelém, belém, belém, belém, belém
Hohe Flut, oh hohe Flut, oh hohe Flut
Oh hohe Flut, so voll von Meer
Ich kam (edyr proença / ruy barata)
Ich kam von der Nelke und der Rose
Ich kam von den Versen und der Prosa
Ich kam aus dem Schatten und der Farbe
Ich kam von all den Liedern
Ich kam von zwanzigtausend Wunden
Dreiundzwanzig von der Unliebe
Ich kam, ohne Maß und Takt
Auf der Suche nach meinem Platz
Einen Platz, den ich nicht fand
Und ich rief am Ende des Tages
Einen Tag, der nicht war
Ach, ich, der ich so viel geliebt habe