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Die Cholera

Oneyed Jack

Le Cholera

...et passer à une autre page de la vie,
dépassé finalement par le fruit de mes envies,
viser aussi, haut pour ne jamais retomber aussi bas,
j'ai pris le dernier coup comme un coup de bazooka,
j'ai deja lu le livre, j'ai deja lu la fin,
les pages et les pages se tournent
mais je n'ai plus rien entre les mains,
noir est mon esprit,
plus de prix à ma vie car je suis deja mort,
je ne vois plus mes mains,
je ne sens plus mon corps,
je suis parti trop loin cette fois,
voilà ce que je fais de moi,
vous ne m'attraperez plus,
vous ne m'attraperez pas.
Fini, encore quelques heures de défonce et c'est fini,
et rien ne me retient car je n'ai plus d'amis,
j'ai misé sur la chance,
sur mon bon esprit,
soulagé en moi toutes les douleurs de ma vie,
j'en ai jamais rien eu à foutre de rien,
rien que le fait d'aimer quelqu'un
m'a toujours glissé entre les mains.
Personne n'a jamais fait attention à moi,
hier encore je nétais rien
aujourd'hui je represente le cholera.
Je sais que tout le monde s'en fout,
votre indifferencem'à brise le cou,
je ne represente rien pour vous,
je suis trop en dessous,
sous vos yeux inquisiteurs je veux representer la peur,
et ce matin dans l'école je vais faire sonner la terreur,
vingt gamins en otage,
je peux faire un carnage,
maintenant je lis la terreur sur vos visages,
vos attentions me touchent,
je sais je fais mouche,
je suis devenu quelqu'un en l'espace de quelques heures,
je suis devenu le fou,
les flics me parlent, par la fenetre,
je vois les gilets pa balles mais je savais deja
que l'issue serait fatale.
Les parents pleurent,
les journaliste sont là depuis des heures,
ce qui est marrant c'est qu'autour de moi
les gamins n'ont pas peur,
personne n'a jamais fait attention à moi,
hier encore je n'étais rien,
aujourd'hui je represente le cholera.
Comme des mouches qui volent
et qui se collent tout autor de moi,
des hommes en caguoule noire
comme pour masquer le visage de la mort,
commanditée par l'état,
assassine ses victimes,
tue le crime,
est plus vicieux que tu l'imagines.
Si fine est la lame,
ne pas rallumer la flame,
le feu qui brûle en moi a fini par consumer mon âme,
mes maux n'ont jamais disparu,
j'ai combattu,
toujours je me suis tû,
mais aojourd'hui c'est le coté noir de la force qui a vaincu,
"Alea Jacta Est" j'en ai plus rien à foutre,
je vais bientôt mourir
mais je n'ai plus de doutes,
j'attends que la france me shoote,
je suis le menace,
je suis la poudre,
je crache ma haine à la gueule
de la patrie comme du foutre.
Dans l'école,
les gosses me prennent toujuors pour Colargol,
jouent avec le colt
et prennent les bâtons de dynamite pour du bubble-gum.
Je jure que si jamais, oh jamais,
j'en degomme,
je me tuerai moi même la tête haute comme un homme,
qui tuera le monstre?
Le heros aura l'auréole ,
des mains du diable,
Il aura suvé l'école,
pauvre pays, pauvres gens,
vous m'avez traitéen horreur,
moi qui suis votre enfant,
éduqué dans la peur car je ne devais pas être différent,
je lis dans vos yeux l'attention
qu'il n'y avait pas dans ceux de mes parents.
Aujourd'hui c'est fini pour moi,
fini cette vie là,
je n'ai vécu que pour ce jour ou tout le monde me voit,
je suis enfin l'horreur incarnée pour quelque heures,
je sens enfin vos coeur battre avec moi,
hier encore je n'étais rien,
aujourd'hui je represente le le cholera

Die Cholera

...und blättere um zu einer anderen Seite des Lebens,
letztendlich überholt von den Früchten meiner Begierden,
auch hoch zielen, um nie wieder so tief zu fallen,
ich habe den letzten Schlag wie einen Bazookaschuss genommen,
ich habe das Buch schon gelesen, ich kenne das Ende,
die Seiten und die Seiten werden umgeblättert,
aber ich habe nichts mehr in den Händen,
schwarz ist mein Geist,
kein Preis mehr für mein Leben, denn ich bin schon tot,
ich sehe meine Hände nicht mehr,
ich spüre meinen Körper nicht mehr,
ich bin diesmal zu weit gegangen,
so mache ich mit mir selbst,
werdet ihr mich nicht mehr fangen,
werdet ihr mich nicht fangen.
Fertig, noch ein paar Stunden des Rausches und es ist vorbei,
und nichts hält mich zurück, denn ich habe keine Freunde mehr,
ich habe auf das Glück gesetzt,
auf meinen guten Geist,
alle Schmerzen meines Lebens in mir erleichtert,
ich habe mich nie um irgendetwas geschert,
allein die Tatsache, jemanden zu lieben,
hat mir immer durch die Finger geglitten.
Niemand hat jemals auf mich geachtet,
gestern war ich noch nichts,
heute repräsentiere ich die Cholera.
Ich weiß, dass es allen egal ist,
eure Gleichgültigkeit hat mir das Genick gebrochen,
ich bin nichts für euch,
ich bin zu weit unten,
unter euren inquisitorischen Blicken will ich die Angst repräsentieren,
und heute Morgen in der Schule werde ich den Terror auslösen,
zwanzig Kinder als Geiseln,
ich kann ein Massaker anrichten,
jetzt lese ich den Terror auf euren Gesichtern,
eure Aufmerksamkeit berührt mich,
ich weiß, ich treffe ins Schwarze,
ich bin in wenigen Stunden jemand geworden,
ich bin der Wahnsinn,
die Bullen reden mit mir, durch das Fenster,
ich sehe die kugelsicheren Westen, aber ich wusste schon,
dass der Ausgang fatal sein würde.
Die Eltern weinen,
die Journalisten sind seit Stunden hier,
was lustig ist, ist, dass um mich herum
keine Kinder Angst haben,
niemand hat jemals auf mich geachtet,
gestern war ich noch nichts,
heute repräsentiere ich die Cholera.
Wie Fliegen, die fliegen
und sich um mich herum sammeln,
Männer in schwarzen Kapuzen,
als wollten sie das Gesicht des Todes verbergen,
beauftragt vom Staat,
mordet seine Opfer,
tötet das Verbrechen,
ist perfider als du dir vorstellen kannst.
So fein ist die Klinge,
kein Feuer wieder entfachen,
das Feuer, das in mir brennt, hat schließlich meine Seele verzehrt,
meine Schmerzen sind nie verschwunden,
ich habe gekämpft,
immer habe ich geschwiegen,
aber heute hat die dunkle Seite der Macht gesiegt,
"Alea Jacta Est" ich habe nichts mehr zu verlieren,
ich werde bald sterben,
aber ich habe keine Zweifel mehr,
ich warte darauf, dass Frankreich mich erschießt,
ich bin die Bedrohung,
ich bin das Pulver,
ich spucke meinen Hass ins Gesicht
meiner Heimat wie in den Dreck.
In der Schule,
die Kinder halten mich immer für Colargol,
spielen mit dem Colt
und nehmen die Dynamitstangen für Kaugummi.
Ich schwöre, dass wenn ich jemals, oh niemals,
ich abknalle,
ich mich selbst mit erhobenem Haupt wie ein Mann umbringen werde,
wer wird das Monster töten?
Der Held wird die Heiligenschein haben,
aus den Händen des Teufels,
er wird die Schule gerettet haben,
armes Land, arme Leute,
habt mich als Ungeheuer behandelt,
ich, der euer Kind bin,
erzogen in Angst, weil ich nicht anders sein sollte,
ich lese in euren Augen die Aufmerksamkeit,
die es in den Augen meiner Eltern nicht gab.
Heute ist es für mich vorbei,
vorbei mit diesem Leben,
ich habe nur für diesen Tag gelebt, an dem mich alle sehen,
ich bin endlich das verkörperte Grauen für ein paar Stunden,
ich fühle endlich eure Herzen mit mir schlagen,
gestern war ich noch nichts,
heute repräsentiere ich die Cholera.

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