Hoshi No Yadori
闇をゆく船に寄せ返す波は
Yami wo yuku fune ni yose kaesu nami wa
わずかな瞬きの後に消えてゆく命の名残り
Wazuka na mabataki no ato ni kiete yuku inochi no nagori
さらさらと流れたまゆらに光る
Sarasara to nagare tama yura ni hikaru
岸辺に積もるその亡骸を鳥は空に返す
Kishibe ni tsumoru sono nakigara wo tori wa sora ni kaesu
果てなく続く夜に生まれた星は震え
Hatenaku tsuzuku yoru ni umareta hoshi wa furue
放つ光に焼かれ鳥は燃え落ちて
Hanatsu hikari ni yakare tori wa moe ochite
夜空を流れる
Yozora wo nagareru
風は凪時は行く人はただ朽ちてゆく
Kaze wa nagi toki wa yuku hito wa tada kuchite yuku
凍てついた空を尚も包む闇よ
Itetsuita sora wo nao mo tsutsumu yami yo
満ちてゆく星が露の夜を照らす
Michite yuku hoshi ga tsuyu no yo wo terasu
ついの道を辿る者たちの標となるように
Tsui no michi wo tadoru mono-tachi no shirube to naru you ni
いつしか星は宿り幾千の絵を描く
Itsushika hoshi wa yadori ikusen no e wo egaku
儚い人の夢と悲しい運命を
Hakanai hito no yume to kanashii sadame wo
その身に立てて
Sono mi ni tatete
風は凪時は行く人はまた生まれ来る
Kaze wa nagi toki wa yuku hito wa mata umare kuru
凍てついた空に差しも光る星よ
Itetsuita sora ni sashi mo hikaru hoshi yo
風は凪時は行く人はただ繰り返す
Kaze wa nagi toki wa yuku hito wa tada kurikaesu
限りない罪に赤くその手を濡らして
Kagirinai tsumi ni akaku sono te wo nurashite
風渡り船は行く飛び来りの火を灯し
Kaze watari fune wa yuku toburai no hi wo tomoshi
冴え渡る空を仰ぎ歌う歌よ
Saewataru sora wo aogi utau uta yo
永遠に祈る歌よ
Towa ni inoiru uta yo
Sternenheim
Die Wellen, die das Schiff in die Dunkelheit tragen,
verblassen nach einem kurzen Augenblick, ein Nachklang des Lebens.
Sanft fließt das Licht in den schimmernden Nebel,
und der Vogel bringt die Leiche ans Ufer zurück in den Himmel.
Die Sterne, geboren in der endlosen Nacht, zittern,
und der Vogel verbrennt im Licht, das er ausstrahlt,
fliegt durch den Nachthimmel.
Der Wind ist still, die Zeit vergeht, die Menschen verfallen nur dem Verfall.
Oh Dunkelheit, die den gefrorenen Himmel noch umhüllt.
Die wachsenden Sterne erhellen die Nacht des Taues,
so dass sie den Wanderern auf ihrem letzten Weg als Zeichen dienen.
Irgendwann wird der Stern zum Heim und malt tausend Bilder,
von vergänglichen Träumen der Menschen und ihrem traurigen Schicksal,
auf seinem eigenen Körper.
Der Wind ist still, die Zeit vergeht, die Menschen werden wieder geboren.
Oh, leuchtender Stern am gefrorenen Himmel.
Der Wind ist still, die Zeit vergeht, die Menschen wiederholen sich,
und ihre roten Hände sind mit endlosen Sünden benetzt.
Das Schiff, das den Wind überquert, fährt weiter, entzündet das Feuer,
und singt ein Lied, während es den klaren Himmel anblickt.
Oh, das Lied, das ewig betet.