Le seuil ardent
Flamme vacillante, l'être court à sa nuit
L'abîme profond submerge mon corps
De ce bord, tant d'angoisses ont fané mon pouvoir
Brisant la vue des nouveau rivages
Entraves à ma flamme et mon vol
Les brumes voilent, voilent ma voie
Abîme sans gloire, dieu des sans-visions
Devant ta frontière ils se prosternent
Quand je réclame la croissance de ce que je discerne
Renaître au-delà de ce gouffre inerte...
Disparais! Fantôme d'un possible contenu
Surgis! Expérience du feint inaccessible
Entre ces murs étroits, l'affranchi n'agit plus
Mais souffre le poids de sa perte
Songeant aux joies de l'encor imperceptible
L'absolu qui m'accable doit être révolu
La moisson fertile brille au-delà de l'issue
L'ivresse disperse les sphères où leur vérité réside
Une réalité close n'est que le masque du vide
Flamme vacillante, l'être entier s'éveille enfin
Sans cesse menacé par ce qui le contient
Die brennende Schwelle
Flackernde Flamme, das Wesen eilt seiner Nacht entgegen
Der tiefe Abgrund überflutet meinen Körper
Von diesem Rand, so viele Ängste haben meine Kraft verwelkt
Zerschmettern die Sicht auf neue Ufer
Fesseln an meiner Flamme und meinem Flug
Die Nebel verhüllen, verhüllen meinen Weg
Abgrund ohne Ruhm, Gott der Sehnsüchtigen
Vor deiner Grenze werfen sie sich nieder
Wenn ich das Wachstum dessen fordere, was ich erkenne
Wiedergeboren jenseits dieses leblosen Abgrunds...
Verschwinde! Geist eines möglichen Inhalts
Erschiene! Erfahrung des scheinbar Unerreichbaren
Zwischen diesen engen Mauern handelt der Befreite nicht mehr
Sondern trägt das Gewicht seines Verlustes
Denkt an die Freuden des noch Unwahrnehmbaren
Das Absolute, das mich erdrückt, muss vergangen sein
Die fruchtbare Ernte leuchtet jenseits des Ausgangs
Der Rausch zerstreut die Sphären, in denen ihre Wahrheit wohnt
Eine geschlossene Realität ist nur die Maske der Leere
Flackernde Flamme, das ganze Wesen erwacht endlich
Ständig bedroht von dem, was es enthält