Never Before At The Beauty Of Spring
Never before, at the beauty of spring;
Have I noticed the scent, of so many things
Of maple and cherry, and roses of red;
And the lingering stench, of the wandering dead
No further than nature, I wander to breathe;
The fluttering scent, of flowers and weeds
The quickening scent, of upgrading pines;
Refreshingly green, from the changing in times
'Camouflaged by grief and dissembled in sorrow; the advent of spring, in the rise of tomorrow
Shall weather its beauty and relish its pain; wandering forth in golden rain'
I heed to the singing, of birds in the sky;
Roused by the sprouting, of life that revives
I cherish this season, not lasting for long;
Where the sounding of conflict, is blended song
I heed to the crackle, of opening sprouts;
At the beauty of springtime, where flowers arise
I rest among grass, that is emerald green;
Tranquil with a healthy, abundance of spleen
'Camouflaged by grief and dissembled in sorrow; the advent of spring, in the rise of tomorrow
Shall weather its beauty and relish its pain; wandering forth in golden rain'
Erect and majestic, of blistering crowns;
The oak trees are growing, at the rising of time
On freshly cut grass, on an emerald lawn;
I heed to the sounding, and the making of spawn
Never before, at the beauty of spring;
Have I noticed the scent, of so many things
Of lilies and daisies, and red pimpernel;
And the fluttering scent, of the fires from Hell
'Camouflaged by grief and dissembled in sorrow; the advent of spring, in the rise of tomorrow
Shall weather its beauty and relish its pain; wandering forth in golden rain'
Nie zuvor in der Schönheit des Frühlings
Nie zuvor, in der Schönheit des Frühlings;
Habe ich den Duft bemerkt, von so vielen Dingen
Von Ahorn und Kirsche, und roten Rosen;
Und der anhaltende Gestank, der umherirrenden Toten.
Nicht weiter als die Natur, wandere ich um zu atmen;
Den flatternden Duft, von Blumen und Unkraut.
Den intensiven Duft, von aufblühenden Kiefern;
Erfrischend grün, durch den Wandel der Zeiten.
'Getarnt von Trauer und verborgen im Schmerz; der Frühling kommt, mit dem Aufstieg von morgen.
Wird seine Schönheit ertragen und seinen Schmerz genießen; weiterwandern im goldenen Regen.'
Ich höre das Singen, der Vögel am Himmel;
Erweckt durch das Sprießen, des Lebens, das neu erblüht.
Ich schätze diese Jahreszeit, die nicht lange währt;
Wo der Klang des Konflikts, ein vermischtes Lied ist.
Ich höre das Knacken, der aufbrechenden Triebe;
In der Schönheit des Frühlings, wo Blumen erblühen.
Ich ruhe im Gras, das smaragdgrün ist;
Ruhig mit einer gesunden, Fülle von Wut.
'Getarnt von Trauer und verborgen im Schmerz; der Frühling kommt, mit dem Aufstieg von morgen.
Wird seine Schönheit ertragen und seinen Schmerz genießen; weiterwandern im goldenen Regen.'
Aufrecht und majestätisch, mit brennenden Kronen;
Die Eichen wachsen, mit dem Aufstieg der Zeit.
Auf frisch gemähtem Gras, auf einem smaragdgrünen Rasen;
Ich höre das Geräusch, und das Entstehen von Leben.
Nie zuvor, in der Schönheit des Frühlings;
Habe ich den Duft bemerkt, von so vielen Dingen.
Von Lilien und Gänseblümchen, und rotem Pimpernell;
Und den flatternden Duft, der Feuer aus der Hölle.
'Getarnt von Trauer und verborgen im Schmerz; der Frühling kommt, mit dem Aufstieg von morgen.
Wird seine Schönheit ertragen und seinen Schmerz genießen; weiterwandern im goldenen Regen.'