Dove Comincia Tutto
Giù
dove comincia tutto
tra vecchie scatole e bicchieri rotti
Nei sottoscala, nelle condutture
tra macchie d'umido e screpolature
In fondo agli occhi, dietro la vetrata
lungo una strada ormai dimenticata
Per un passaggio, un vicolo segreto
fino all'inizio,
un po' più indietro
Giù
dove si trova tutto
I tuoi singhiozzi, le sbucciature
I guanti fradici a scavar la neve
Un solo soffio per le candele
E mi han trovato i tuoi capelli neri
seduto in cima a quella scalinata
in quell'istante in cui si cambia forma,
in quell'istante in cui ti sei voltata
E andare a fondo prima di capire
abbandonarsi e non risalire
le braccia aperte senza un movimento
guardando in alto senza un lamento
E andare a fuoco prima di capire
e soffocare senza tossire
in una notte in cui non tira vento
Giù
dove comincia tutto
scantinati e cantieri aperti
lungo una scala arrampicata al buio
In fondo a un cesto di panni sporchi
Nell'incoscienza dei miei giorni felici
Nel tuo sorriso sparso in mille pezzi
Nelle parole che non vanno a dormire
E andare a fondo prima di capire
abbandonarsi e non risalire
senza uno sforzo ne un movimento
guardando in alto senza un lamento
E andare a fuoco prima di capire
e soffocare senza tossire
in questa notte che non gira il vento
Giù
dove sei sempre stato
prima di alzare intorno una montagna
Wo Alles Beginnt
Unten
wo alles beginnt
zwischen alten Kisten und zerbrochenen Gläsern
In den Kellern, in den Rohren
zwischen feuchten Flecken und Rissen
In den Tiefen der Augen, hinter dem Fenster
entlang einer Straße, die längst vergessen ist
Für einen Durchgang, eine geheime Gasse
bis zum Anfang,
ein Stück weiter zurück
Unten
wo alles zu finden ist
Dein Schluchzen, die Schürfwunden
Die nassen Handschuhe, die den Schnee graben
Ein einziger Hauch für die Kerzen
Und deine schwarzen Haare haben mich gefunden
sitzend oben auf dieser Treppe
in dem Moment, in dem sich die Form ändert,
in dem Moment, in dem du dich umgedreht hast
Und bis zum Grund gehen, bevor man versteht
sich fallen lassen und nicht wieder auftauchen
mit offenen Armen ohne Bewegung
nach oben schauen ohne ein Klagen
Und in Flammen gehen, bevor man versteht
und ersticken ohne zu husten
in einer Nacht, in der der Wind nicht weht
Unten
wo alles beginnt
Keller und Baustellen
entlang einer Treppe, die im Dunkeln hochführt
Am Ende eines Korbes mit schmutziger Wäsche
In der Unbekümmertheit meiner glücklichen Tage
In deinem Lächeln, verstreut in tausend Stücke
In den Worten, die nicht schlafen gehen
Und bis zum Grund gehen, bevor man versteht
sich fallen lassen und nicht wieder auftauchen
ohne Anstrengung und ohne Bewegung
nach oben schauen ohne ein Klagen
Und in Flammen gehen, bevor man versteht
und ersticken ohne zu husten
in dieser Nacht, in der der Wind nicht weht
Unten
wo du immer gewesen bist
bevor du eine Bergkette um dich erhoben hast