Nos Rios Da Babilônia
Nos rios da Babilônia
Às suas margens andei
Nos seus salgueiros pendidos,
Arrependido chorei,
Juntei ao rio o meu pranto
E no salgueiro eu deixei,
Minha guitarra e meu canto
Que em minha terra eu cantei.
Nasceu a flor e o espinho
Onde eu pisei e dancei
Longe sem ver o meu ninho
Não mais sorri nem amei.
Oh! oh...
Medi com minha tristeza
O infinito do amor
Pesei com medo e coragem
O peso imenso da dor.
Cantei ao mundo meu canto
E no meu canto eu deixei
Rolar meus rios de pranto
Tanta saudade eu passei.
Nasceu a flor e o espinho
Onde eu pisei e dancei
Longe, sem ver o meu ninho
Não mais sorri, nem amei
Mas voltarei, mas voltarei
Mas voltarei, mas voltarei...
An den Flüssen von Babylon
An den Flüssen von Babylon
Bin ich an deinen Ufern gegangen
Unter deinen hängenden Weiden,
Reuig habe ich geweint,
Habe meinen Kummer dem Fluss anvertraut
Und im Weidenbaum ließ ich zurück,
Meine Gitarre und mein Lied,
Das ich in meinem Land sang.
Die Blume und der Dorn sind gewachsen
Wo ich trat und tanzte
Weit weg, ohne mein Nest zu sehen
Lächelte ich nicht mehr, liebte nicht mehr.
Oh! oh...
Ich maß mit meiner Traurigkeit
Die Unendlichkeit der Liebe
Wog mit Angst und Mut
Das immense Gewicht des Schmerzes.
Ich sang der Welt mein Lied
Und in meinem Lied ließ ich
Meine Flüsse aus Tränen rollen
So viel Sehnsucht habe ich durchlebt.
Die Blume und der Dorn sind gewachsen
Wo ich trat und tanzte
Weit weg, ohne mein Nest zu sehen
Lächelte ich nicht mehr, liebte nicht mehr
Doch ich werde zurückkehren, doch ich werde zurückkehren
Doch ich werde zurückkehren, doch ich werde zurückkehren...
Escrita por: Pe. Zezinho Scj